ZDK überarbeitet Betriebedatenbank

Redakteur: Christoph Baeuchle

Der ZDK hat seine Betriebedatenbank überarbeitet. Autofahrer können nun detaillierter nach einem Kfz-Betrieb suchen. Kfz-Unternehmen sollten nun ihre Daten überarbeiten.

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Der ZDK hat die Betriebedatenbank optimiert. „Die teilnehmenden Kfz-Betriebe können ihre Qualitäten und Leistungen nun detaillierter präsentieren und werden dadurch von Kunden zielgerichteter gefunden“, erläutert Claudia Weiler, PR-Referentin beim Deutschen Kfz-Gewerbe.

Die Datenbank listet nun die einzelnen Leistungen auf, die der Betrieb bietet. „Sie werden dargestellt durch die Zusatzzeichen zum Meisterschild und unterstreichen damit einmal mehr das Qualitätsversprechen ,Mitglied der Kfz-Innung’“, so Weiler. So erscheint zum Beispiel bei zertifizierten Gebrauchtwagenhändlern das entsprechende Logo „Gebrauchtwagen mit Qualität und Sicherheit.“

Aufnahme von Social-Media-Auftritten

Zudem nimmt die neue Datenbank auch die aktuellen Trends der Social Media auf. Sie erlaubt Betrieben, zu ihren Web-2.0-Präsenzen auf Facebook, Twitter, Youtube und künftig Google Plus zu verlinken. „Dadurch können die Teilnehmer ihren eigenen Auftritt erweitern und vernetzen“, so Weiler.

Notwendig ist die Registrierung der Teilnehmer im Netz, wozu ein entsprechendes Passwort der Innung gebraucht wird. Die bereits registrierten Betriebe müssen erneut ihre Daten aktualisieren. „Dies ist notwendig, damit die Betriebe weiterhin optimal und mit den neuen Leistungen gefunden werden“, erklärte Weiler.

Mit der neuen Betriebedatenbank und der entsprechenden App „Kfz-Mobil“ für Smartphones will der ZDK eine neue Medienoffensive starten. Ziel ist es, möglichst viele Autofahrer zu erreichen. Zuletzt waren in der Betriebedatenbank rund 7.000 Betriebe gelistet.

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