Praxistest Zehn Dinge, die uns am BMW i7 60 XDrive aufgefallen sind

Von Jakob Schreiner 1 min Lesedauer

Die Presse ist sich eigentlich einig: Der BMW i7 ist eine hervorragende Luxuslimousine und eines der besten E-Autos, die es aktuell gibt. Auch wir haben uns das bayerische Elektro-Flaggschiff einmal genauer angesehen.

Auch beim aktuellen 7er sind die XXL-Nieren das zentrale Designelement. (Bild:  Schreiner – VCG)
Auch beim aktuellen 7er sind die XXL-Nieren das zentrale Designelement.
(Bild: Schreiner – VCG)

Der bayerische Luxus-Stromer ist groß – und das in jeder Hinsicht. Das fängt bei der Länge von stolzen 5,39 Metern an, geht weiter mit dem Gewicht von 2,7 Tonnen, der elektrischen Motorleistung von 400 kW/544 PS und 745 Nm bis hin zum 101-kWh-Akku und dem Einstiegspreis von 135.900 Euro. Groß ist außerdem das Platzangebot für alle Passagiere, der Fahrkomfort, der Funktionsumfang und die Verarbeitungsqualität.

Und auch die Aufmerksamkeit, die der Straßenkreuzer von Passanten auf sich zieht, ist groß. Selten sind wir mehr aufgefallen als mit dem bayerischen Koloss. Das dürfte nicht zuletzt an der aufrechten Fahrzeugfront und den großen BMW-Nieren liegen. Trotz all der Größe und der vielen Dinge, die der 7er richtig gut macht, ist er nicht über jeden Zweifel erhaben. Was uns während der Testfahrt so alles aufgefallen ist, zeigt die nachfolgende Bildergalerie.