Praxistest
Zehn Dinge, die uns am Ford Bronco aufgefallen sind
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Ein robuster Geländewagen im Retrodesign – made in USA: Der Ford Bronco ist in Deutschland ein echter Exot, der vor allem für unwegsames Gelände konzipiert wurde. Wir haben uns angeschaut, wie er sich auf der Straße schlägt.
Ob Capri, Mustang oder Explorer: Ford liebt es, seine Markenikonen ins neue, elektrische Zeitalter zu überführen – mit ihren Namensgebern haben die E-Autos dann allerdings kaum noch etwas gemein. Bei seinem Geländewagenklassiker Bronco hat Ford eine Ausnahme gemacht: Der Neue hat immer noch die gleichen Gene wie der Ur-Bronco anno 1996, und es handelt sich um einen Verbrenner. 30 Jahre lang war das geländegängige Arbeitstier auf den Straßen unterwegs, bis Ford die Produktion der damals fünften Bronco-Generation im Jahr 1996 einstellte.
25 Jahre lang gab es keinen Ford Bronco. Im Jahr 2021 wurde das kastige Modell schließlich in den USA wiederbelebt – im Retrodesign, aber mit zeitgemäßen Komfort- und Sicherheitsfeatures. In Deutschland ist der Geländewagen seit 2023 erhältlich – als Teil von Fords Adventurous-Spirit-Strategie: Nach dem beschlossenen Aus von Volumenmodellen wie Ka, Fiesta, Focus, Mondeo oder Galaxy spitzt der Hersteller in Europa im Pkw-Bereich sein Angebot zu und fokussiert sich auf ertragreiche SUVs. So hat auch ein klares Nischenmodell wie der Bronco trotz seiner nicht gerade vorbildlichen CO2-Bilanz eine Daseinsberechtigung.
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