Kurz getestet Zehn Dinge, die uns am Ford Mustang Mach-E GT aufgefallen sind

Von Julia Mauritz

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Mit dem rennstreckentauglichen, 77.200 Euro teuren Mustang Mach-E GT will Ford die Marke emotionalisieren. Wir haben uns das Topmodell des vollelektrischen Mach-E genauer angeschaut.

Fords elektrisches Topmodell Mustang Mach-E GT, das seit Ende 2021 auf dem Markt ist, macht mit einer Leistung von 358 kW/487 PS auch auf Rennstrecken eine gute Figur.  (Bild:  Mauritz – »kfz-betrieb«)
Fords elektrisches Topmodell Mustang Mach-E GT, das seit Ende 2021 auf dem Markt ist, macht mit einer Leistung von 358 kW/487 PS auch auf Rennstrecken eine gute Figur.
(Bild: Mauritz – »kfz-betrieb«)

Ford hatte vor wenigen Monaten angekündigt, sich im Pkw-Bereich neu aufstellen zu wollen – erklärtes Ziel ist es, die Marke emotionaler, eigenständiger und fokussierter zu positionieren und mit klassischen amerikanischen Attributen wie Freiheit und Abenteuerlust bei den Käufern zu punkten. Den vollelektrischen Mustang Mach-E nennt Ford dabei gerne als richtungsweisendes Paradebeispiel.

Mit dem Mach-E GT hat der Hersteller seinen ersten Stromer nach oben abgerundet. Dafür müssen die Käufer allerdings stolze 20.000 Euro Aufpreis zur Basisversion zahlen. Erhältlich ist das Modell nur über den Onlineshop von Ford.

Was uns bei den Testfahrten mit dem Mustang Mach-E GT aufgefallen ist, das lesen Sie in der Bildergalerie.

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