Praxistest Zehn Dinge, die uns am Mazda 2 Hybrid aufgefallen sind

Von Julia Mauritz 1 min Lesedauer

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Der Kleinwagen Mazda 2 Hybrid ist das aktuelle Einstiegsmodell des japanischen Herstellers: Wir haben uns den Toyota-Yaris-Klon, der seit seinem Facelift zumindest optisch das Mazda-Markengesicht trägt, näher angeschaut.

Mazda hat den Mazda 2 Hybrid 2024 überarbeitet, und dem Kleinwagen ein paar sanfte optische Retuschen gegönnt, um das Modell zumindest leicht vom Toyota Yaris zu differenzieren. Aufgehübscht wurden unter anderem der Kühlergrill und die Stoßfänger.(Bild:  Mauritz – VCG)
Mazda hat den Mazda 2 Hybrid 2024 überarbeitet, und dem Kleinwagen ein paar sanfte optische Retuschen gegönnt, um das Modell zumindest leicht vom Toyota Yaris zu differenzieren. Aufgehübscht wurden unter anderem der Kühlergrill und die Stoßfänger.
(Bild: Mauritz – VCG)

Rund zwei Jahre lang standen die beiden optisch und technisch eigenständigen Modelle Mazda 2 und Mazda 2 Hybrid Seite an Seite in den Schauräumen der Mazda-Partner – bis der japanische Hersteller die Produktion des Verbrenners 2024 eingestellt hat. Und da kein selbst entwickelter Nachfolger in Planung ist, bleibt der Hybrid nun als einziger Kleinwagen im Modellportfolio. Dabei ist der Vollhybrid letztlich nichts anderes als ein umgeflaggter Toyota Yaris.

Im Fahreindruck gleicht er den anderen Mazda-Modellen deshalb leider so gar nicht. Kein drehfreudiger, laufruhiger Vierzylinder, keine sportlich ansprechende Lenkung, keine sympathische Eigenwilligkeit in der Bedienung - na ja. Im Rahmen des jüngsten Facelifts fügt sich jetzt aber zumindest das Frontdesign optisch besser in die Mazda-Modellfamilie ein.