Praxistest Zehn Dinge, die uns am Mazda CX-30 aufgefallen sind

Von Yvonne Simon 1 min Lesedauer

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Der CX-30 ist Mazdas Bestseller. Im Modelljahr 2025 gibt es einen neuen Antrieb. Ein genauerer Blick auf und in Mazdas Kompakt-SUV.

Wir haben den Mazda CX-30 in der Top-Ausstattung „Takumi“ getestet.(Bild:  Simon – VCG)
Wir haben den Mazda CX-30 in der Top-Ausstattung „Takumi“ getestet.
(Bild: Simon – VCG)

Das Kompakt-SUV CX-30 ist Mazdas meistverkauftes Modell am deutschen Markt. Gut 5.000 Einheiten brachte der Importeur aus Leverkusen davon in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 auf die Straßen. Während der CX-5 gerade noch auf seinen Nachfolger wartet, stellt Mazda den CX-30 vertrieblich in den Vordergrund.

Wie die meisten Modelle von Mazda steht der CX-30 sehr stilvoll da, auch wenn er als SUV in Sachen Eleganz gezwungenermaßen das Nachsehen gegenüber der Schwester-Limousine Mazda 3 hat. Neu im Modelljahr 2025 ist der Basismotor, ein 2,5-Liter-Saugbenziner mit 103kW/140 PS, mit dem wir relativ sparsam unterwegs waren.

Was uns am Mazda CX-30 aufgefallen ist, zeigt die folgende Bildergalerie.

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