Praxistest Zehn Dinge, die uns am Mitsubishi Outlander PHEV aufgefallen sind

Von Julia Mauritz 2 min Lesedauer

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Taufrisch ist die vierte Generation von Mitsubishis Flaggschiffs nicht mehr. In den USA ist das Modell schon seit 2022 auf dem Markt. Das merkt man dem SUV weder optisch noch technisch an. Wir haben uns angeschaut, wie sich der Outlander PHEV im Alltag schlägt.

Die Front des Mitsubishi Outlander wirkt wuchtig und dynamisch zugleich.(Bild:  Mauritz – VCG)
Die Front des Mitsubishi Outlander wirkt wuchtig und dynamisch zugleich.
(Bild: Mauritz – VCG)

Die deutschen Mitsubishi-Händler hatten lange auf die vierte Generation des Outlander mit Plug-in-Hybridantrieb warten müssen. Neuerungen in der Modellpalette kamen zuletzt nur aus der Kooperation mit Renault. Seit April dieses Jahres ist das Flaggschiff des japanischen Herstellers nun endlich verfügbar. Taufrisch ist das Modell dabei nicht: Auf den US-amerikanischen Straßen ist es bereits seit 2022 anzutreffen. Anmerken tut man das dem Outlander weder auf dem ersten noch auf dem zweiten Blick.

Leicht hat es Mitsubishis Topmodell hierzulande dabei nicht: Das D-SUV-Segment, in dem es antritt, ist hart umkämpft. Zu den Wettbewerbern zählen unter anderem der VW Tiguan, der Audi Q5, der BMW X3, der Volvo XC60, der Mazda CX-60, der Kia Sorento und der Toyota RAV4. Das mag auch einer der Gründe sein, warum Mitsubishi den Einstiegspreis seit der Markteinführung im Frühjahr mittlerweile um 3.000 Euro gesenkt hat.

Erhältlich ist das SUV jetzt ab 46.990 Euro – und das ausschließlich als Plug-in-Hybridmodell mit Allradantrieb. Lediglich bei der Ausstattung haben die Käufer die Qual der Wahl: Neben einer Basis-, einer Intro- und einer Plus-Version gibt es noch eine Top-Version – wahlweise mit einem optionalen Luxus-Paket.

Im preislichen Vergleich mit den Wettbewerbern schneidet der Mitsubishi Outlander mit Blick auf seine umfangreiche Serienausstattung gut ab. Bereits das Basismodell verfügt über jede Menge aktive Fahrhelfer, von einer Einparkhilfe vorn und hinten über einen Anhänger-Stabilitäts-Assistenten und einen Totwinkel-Assistenten bis zur Verkehrszeichenerkennung. Ebenfalls serienmäßig an Bord sind unter anderem LED-Schweinwerfer samt Fernlichtassistenten, Regensensor, eine Klima-Automatik, ein Tomtom-Navi mit kabellosem Android Auto und Apple Car Play sowie vernetzten Google-Navigationsdiensten. In der Top-Ausstattungsvariante, die wir testen konnten, gesellen sich elektrisch verstellbare Ledersitze, eine Standheizung, ein Panorama-Glasschiebedach, ein Head-up-Display und ein Schnellladeanschluss dazu. Der Preis: 56.490 Euro.

Was uns bei den Testfahrten mit dem Outlander PHEV aufgefallen ist, haben wir in der folgenden Bildergalerie zusammengefasst.

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