Praxistest Zehn Dinge, die uns am Nissan Qashqai aufgefallen sind

Von Yvonne Simon 1 min Lesedauer

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Der Nissan Qashqai ist für die japanische Marke das bei weitem wichtigste Modell. 2024 gab es für die dritte Generation ein Facelift. Wir haben uns das Kompakt-SUV mit Hybridantrieb genauer angeschaut.

Der Qashqai hat ein Software-Thema.(Bild:  Mauritz – VCG)
Der Qashqai hat ein Software-Thema.
(Bild: Mauritz – VCG)

Bei eisiger Kälte fuhr Ende Januar der Qashqai in der Redaktion vor. Dank Lenkrad- und Sitzheizung wurde uns in Nissans meistverkauftem Modell aber schnell wieder warm. Überhaupt zeigte sich unser Testwagen als bequemer Begleiter, der für seine Klasse kaum Komfort vermissen lässt.

Besonderes Augenmerk hatten wir auf den Antrieb. Bei dem „E-Power“ genannten System handelt es sich nicht um einen klassischen Hybrid. Die Räder werden immer elektrisch angetrieben, der Benzinmotor lädt die Batterie auf. „Tankt Benzin, fährt elektrisch“, wirbt Nissan. Ob man mit dem Kompakt-SUV wirklich Benzin spart und was uns sonst noch aufgefallen ist, zeigt die Bildergalerie.