Praxistest Zehn Dinge, die uns am Renault Rafale aufgefallen sind

Von Julia Mauritz 1 min Lesedauer

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Der französische Hersteller rundet sein Portfolio mit dem stylischen Rafale nach oben ab. Wir haben uns näher angeschaut, mit welchen Eigenschaften das SUV-Coupés neben seinem außergewöhnlichen Design noch punkten kann.

Eines ist der Renault Rafale nicht: gewöhnlich. (Bild:  Mauritz – VCG)
Eines ist der Renault Rafale nicht: gewöhnlich.
(Bild: Mauritz – VCG)

Während zahlreiche Automobilhersteller dazu übergegangen sind, ihren Modellen eine schnöde Kombination aus Buchstaben und Zahlen als Name zu verpassen, lässt Renault nach wie vor Kreativität walten. Das gilt auch für seinen jüngsten Vertreter im D-Segment namens Rafale. Der französische Begriff steht zwar auch für eine Windböe, in diesem Fall aber handelt es sich um eine Reminiszenz an ein legendäres einsitziges Rennflugzeug, das in den 1930er-Jahre mehrere Geschwindigkeitsrekorde aufstellte.

Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen dürfte mit dem neu entwickelten SUV-Coupé Rafale, das seit dem vergangenen Sommer erhältlich ist, zwar schwierig werden. Dafür hatte Renault-CEO Luca de Meo aber schon bei der Enthüllung des Fahrzeugs im Jahr 2023 klargemacht, dass das Modell im Portfolio des französischen Herstellers eine Schlüsselposition einnimmt: „Mit dem Rafale erfüllt sich Renault das lang gehegte Ziel, mit der Marke weiter aufzusteigen und sich erneut am oberen Ende des Marktes zu positionieren“, so de Meo damals.