Praxistest Zehn Dinge, die uns am Volvo XC90 PHEV aufgefallen sind

Von Julia Mauritz 1 min Lesedauer

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Zehn Jahre sind für ein Fahrzeugmodell ein stolzes Alter: Als Verbrenner hat Volvos Flaggschiff das erreicht. Mit sachten Designretuschen und einem überarbeiteten Infotainmentsystem geht der XC90 nun in die nächste Runde. Wir haben uns den Siebensitzer als Plug-in-Hybriden näher angeschaut.

Den Volvo XC90 gibt es wahlweise als Mildhybrid- oder als Plug-in-Hybrid-Variante.(Bild:  Mauritz – VCG)
Den Volvo XC90 gibt es wahlweise als Mildhybrid- oder als Plug-in-Hybrid-Variante.
(Bild: Mauritz – VCG)

Es ist ein schwieriger Spagat, den Volvo aktuell zu meistern hat: Der Markt für E-Autos zündet nicht so schnell wie erhofft. Der schwedische Premiumhersteller ist mittlerweile von seinem Plan abgerückt, ab dem Jahr 2030 nur noch Elektroautos zu verkaufen. Diese Zielvorgabe hatte er im vergangenen Herbst angepasst: Der geplante Anteil von vollelektrischen Modellen und Plug-in-Hybriden wurde auf mindestens 90 Prozent gesenkt.

Insofern erklärt sich auch, warum das Premium-SUV XC90 auch in seinem zehnten Lebensjahr nicht aus dem Modellportfolio gestrichen und ersatzlos durch den vollelektrischen EX90 ersetzt wurde. Vielmehr hat ihm Volvo nach eigenen Angaben Liebe und Zuwendung zukommen lassen. Was das genau heißt, haben wir im Rahmen einer zweiwöchigen Testfahrt mit dem XC90 Plug-in-Hybrid T8 AWD in der Farbe Ultra Dark erfahren können.

Als Mildhybrid startet der XC90 bei 79.890 Euro. Die PHEV-Variante mit einer maximalen elektrischen Reichweite von 71 Kilometern kostet mindestens 87.490 Euro, in der höchsten Ausstattungslinie Ultra 94.890 Euro. Der siebensitzige PHEV mit einer kombinierten Systemleistung von 335 kW/455 PS, den uns Volvo zur Verfügung gestellt hatte, brachte es samt ein paar weiteren ratsamen optionalen Ausstattungsfeatures wie einer Akustikverglasung, einer semi-elektrischen Anhängerkupplung, einem adaptiven Luftfahrwerk und einem beeindruckenden Premium-Sound-System von Bowers & Wilkins auf 103.330 Euro.

In der folgenden Bildergalerie haben wir zehn Dinge, die uns auf den Testfahrten aufgefallen sind, zusammengefasst. So viel vorab: Zum alten Eisen gehört Volvos Evergreen noch lange nicht.

Bildergalerie
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