autoFACHMANN Zeitgemäß ausbilden

Von Edgar Schmidt

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Der autoFACHMANN feiert im September goldenes Jubiläum. Seit genau 50 Jahren hilft er Ausbildern, ihren Nachwuchs strukturiert auszubilden. Monat für Monat liefert er die notwendigen Inhalte dafür – inzwischen nicht mehr nur auf Papier, sondern auch digital.

Seit 50 Jahren ermöglicht der autoFACHMANN den Kfz-Betrieben eine zeit- gemäße Ausbildung.(Bild:  autoFACHMANN)
Seit 50 Jahren ermöglicht der autoFACHMANN den Kfz-Betrieben eine zeit- gemäße Ausbildung.
(Bild: autoFACHMANN)

Seit 1972 begleitet der autoFACHMANN Azubis im Kfz-Gewerbe durch ihre Ausbildung. Schon bei seinem Start war er eines der fortschrittlichsten Ausbildungsmedien in der Berufsbildung. Das hat sich bis heute nicht geändert. Damals waren es ein sich stark verändernder Markt sowie ein Wandel in der Automobiltechnik hin zu immer moderner ausgestatteten Fahrzeugen, die eine fundiertere Ausbildung im Kfz-Handwerk notwendig machten. Schon 1972 ging es bei der Weiterentwicklung der Fahrzeuge in erster Linie darum, die Autos sicherer und sauberer zu machen. Außerdem kamen neue elektronische Diagnosesysteme auf den Markt. Hier lassen sich durchaus Parallelen zur heutigen Zeit ziehen.

Ein Leitfaden durch die Ausbildung

Der autoFACHMANN hatte von Anfang an für jedes Lehrjahr einen separaten Schulungsteil. So konnte er die Anforderungen eines damals neuen Berufsbildungsgesetzes erfüllen sowie einer neuen Ausbildungsordnung, die daraus resultierte. Damit bereitete er die theoretischen Inhalte der Ausbildung so auf, dass die Lehrlinge Monat für Monat überschaubare Portionen lernen konnten. Die Betriebe hatten zudem die Sicherheit, alles Notwendige während der Ausbildung vermittelt zu haben. Dadurch etablierte sich der autoFACHMANN schnell in den Kfz-Betrieben, zumal die Azubis auch ihre Ausbildungsnachweise damit führen konnten. Ein Jahr nach der Einführung bekam bereits rund die Hälfte aller angehenden Kfz-Mechaniker den autoFACHMANN von ihrem Ausbildungsbetrieb.