Zeitwertgerechte Instandsetzung: Hohes C
Elektronikspezialisten ersparen Werkstätten hohe Reparaturkosten. Eine neues Instandsetzungskonzept von C3 Cramm Car Concepts verspricht weiteres Sparpotenzial: Hier kann sich der Kfz-Betrieb das Hin- und Herschicken der Komponente schenken.

Gerade mal 38 µm. Ein Fliegenschiss, quasi nichts. Oder höflicher ausgedrückt: weniger als halb so stark wie ein menschliches Haar. So „dick“ ist heute ein sogenannter Bonding-Draht. Jener Draht, der in vielen Elektronikkomponenten verbaut ist – z. B. in Motorsteuer- oder ABS-Geräten. Er stellt bei modernen Computerchips die Verbindung zwischen diesem und der Leiterplatte her. „Und die Entwicklung geht munter weiter. Demnächst wird solch ein Draht weniger als ein Drittel so stark sein. Er misst gerade einmal noch 0,0012 Millimeter!“, erklärt Oliver Cramm. Die Forderung „immer mehr Leistung auf weniger Bauraum“ ist der Treiber dieser Entwicklung, so der Gründer und Inhaber der Cramm Car Concepts GmbH, eines der seriösen Spezialisten für die Instandsetzung elektronischer Fahrzeugkomponenten.
Reperatur innerhalb von 48 Stunden
Dass es auch weniger seriöse Anbieter gibt, ist leider ebenso eine Tatsache (siehe Kasten unten) – aber das nur am Rande. Cramm Car Concepts, abgekürzt C3, gehört zu den Guten. Und auch zu jenen, die mehr als eine halbe Werkbank und einen alten Lötkolben im Keller haben und sich „Kfz-Elektronikexperten für alles und alle Marken“ schimpfen. Bereits seit 2006 bietet der gelernte Informatiker professionelle Dienstleistungen rund um die zeitwertgerechte Reparatur defekter Kfz-Elektrik/-Elektronik an.
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