Nutzfahrzeuge ZF bietet neues Nfz-Werkstattkonzept

Von Cara Stibolitzki 2 min Lesedauer

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Der wachsende Nutzfahrzeugmarkt bietet ein großes Wachstumspotenzial für Werkstätten. Um Betriebe bei dieser Entwicklung zu unterstützen, führt ZF seine bislang separat geführten Servicekonzepte zu einem neuen Angebot zusammen.

Aus 3 wird 1: Das neue Konzept setzt sich aus drei Werkstattnetzen zusammen.(Bild:  ZF)
Aus 3 wird 1: Das neue Konzept setzt sich aus drei Werkstattnetzen zusammen.
(Bild: ZF)

Bis 2051 prognostiziert die Bundesregierung für den Lkw-Güterverkehr eine Wachstumsrate von 46 Prozent. Darüber hinaus dürften zudem Paketdienste und Busunternehmen ihr Geschäft zukünftig ausweiten. In diesem Sinne lohnt es sich auch für Werkstätten, in den Ausbau ihres Angebots von Wartungsarbeiten für Nutzfahrzeuge zu investieren. Dazu bietet ZF nun ein neues Werkstattkonzept an. Unter dem Namen „ZF Pro Service“ vereint der Zulieferer die bislang separaten Konzepte ZF Service Point, die Nutzfahrzeugvariante ZF Pro Tech sowie Wabco Service Partner.

Das neue Programm umfasst folgende Leistungen:

  • Ersatzteilversorgung: Das Lieferprogramm umfasst mit rund 70.000 Teilenummern das gesamte Produktangebot von ZF. Schwerpunkte sind hier der Antriebsstrang (Getriebe, Kupplung) und das Fahrwerk (Achsen, Lenkung, Bremsen). Teile sind unter den Marken ZF, Lemförder, Sachs, TRW und Wabco erhältlich.
  • Verkaufsförderung: Das Konzept beinhaltet eine Marketingunterstützung für die Partnerbetriebe. Diese reicht von Corporate-Identity-Elementen über Werbemittel bis hin zu digitalen Werbemaßnahmen wie den Eintrag in den Standortfinder. Mitinbegriffen ist zudem eine neue modulare Außenbeschilderung, die den Namen ZF Pro Service, die Ersatzteilmarken von ZF Aftermarket sowie die gewählten Module zeigt.
  • Technische Unterstützung: Zu den Leistungen gehören unter anderem der direkte Kontakt zu den Spezialisten von ZF Aftermarket, eine Technik-Hotline, Zugang zu technischen Daten, Reparatur- sowie Service-Informationen der Fahrzeughersteller und die Unterstützung bei der Fahrzeugdiagnose.
  • Zusatzgeschäfte: Die Systemzentrale kann Verträge mit Flottenbetreibern abschließen, für die die einzelnen Werkstätten dann Serviceleistungen erbringen. Betriebe werden zudem autorisiert, Garantiearbeiten an ZF-Komponenten auszuführen.
  • Nachrüstlösungen: Das Nachrüsten an Bestandsfahrzeugen mit ZF-Techniken bietet neue Umsatzpotenziale für Nfz-Betriebe.
  • Weiterbildung: Mitarbeiter von Partnerbetrieben können ein umfangreiches Trainingsprogramm in Anspruch nehmen, das von kostenfreien Onlinetrainings bis hin zu mehrtägigen Präsenzschulungen reicht.
  • Nachhaltigkeit: Der Zulieferer bietet wiederaufbereitete Ersatzteile und Austauschaggregate an und unterstützt seine Partner, nachhaltige Reparaturverfahren umzusetzen.
  • Flottenmanagement: Die digitale Flottenmanagementplattform „Scalar“ unterstützt Flottenbetreiber durch KI-basierte, automatisierte Entscheidungsfindung. Darüber hinaus lassen sich mithilfe des digitalen Tank- und Bezahlsystems „Carpay-Diem“ Bezahlvorgänge an einer Tank- oder Ladesäule direkt über das Fahrzeug abwickeln.

Auch regelmäßige Audits sind Teil des neuen Konzepts. ZF Pro Service geht 2024 mit aktuell rund 3.800 Partnern weltweit an den Start und heißt ab sofort neue Bewerber willkommen.

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