Künstliche Intelligenz Zwischen Hype und Gamechanger

Von Yvonne Simon 4 min Lesedauer

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Künstliche Intelligenz (KI) kann Autohaus-Mitarbeiter entlasten und die Effizienz steigern. Als Selbstzweck oder Universallösung taugt sie aber nicht. Dennis Christ von Ralf Christ Kfz, Berater Dr. Jörg von Steinaecker und Julian Staub von Lufthansa Industry Solutions beleuchten aus verschiedenen Perspektiven, wie ein sinnvoller Einsatz aussehen kann.

Dr. Jörg von Steinaecker ordnete bei den Automotive Business Days das Thema künstliche Intelligenz samt ihrer Chancen und Risiken für Autohäuser ein.(Bild:  Stefan Bausewein)
Dr. Jörg von Steinaecker ordnete bei den Automotive Business Days das Thema künstliche Intelligenz samt ihrer Chancen und Risiken für Autohäuser ein.
(Bild: Stefan Bausewein)

Die Diagnose moderner Fahrzeuge mit ihren zahlreichen Steuergeräten wird immer komplexer. Gleichzeitig gibt es immer weniger qualifizierte Fachkräfte, die sie warten und instand setzen können. Für Dennis Christ von der freien Werkstatt Ralf Christ Kfz in Nersingen stand fest, dass die Diagnose vor dem Hintergrund effizienter werden muss.

In fast jedem Servicedurchlauf führt das Team von Christ eine Diagnose durch. Früher mussten Kunden das Fahrzeug dafür immer in den Betrieb fahren und oft das Problem mehrfach beschreiben, am Telefon, per Mail und vor Ort nochmal.