Praxistest 20 Dinge, die uns an der S-Klasse aufgefallen sind

Von Jakob Schreiner 1 min Lesedauer

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Im schwäbischen Straßenkreuzer werden insbesondere in der Langversion Konzernbosse oder der Kanzler chauffiert. Wir mussten in unserem Test zwar selbst fahren, konnten so aber zumindest ein Gefühl dafür bekommen, auf welch vielfältige Weise das neue Stuttgarter Spitzenmodell seine Fahrgäste verwöhnt.

Die Mercedes S-Klasse wird seit 1972 gebaut. Die aktuelle Generation hört auf den Namen W 223 und ist bis unters Dach voll mit Technik. Wir konnten die Hybridversion S 580 e in der Langversion testen.(Bild:  Schreiner – VCG)
Die Mercedes S-Klasse wird seit 1972 gebaut. Die aktuelle Generation hört auf den Namen W 223 und ist bis unters Dach voll mit Technik. Wir konnten die Hybridversion S 580 e in der Langversion testen.
(Bild: Schreiner – VCG)

Der Mercedes schlechthin war und ist schon immer die S-Klasse. Sie ist der Technologieträger des Herstellers und steht wie kein anderes Modell der Marke für den Slogan „Das Beste oder nichts“. Sie zeigt, was in der automobilen Oberklasse technisch gerade alles möglich ist.

Und so viel sei gesagt: Das ist eine Menge! Gefühlt durften sich Daimler-Ingenieure bei der S-Klasse vollends austoben und haben sie mit Funktionen – nötig oder unnötig – bis unter das Dach vollgestopft. Welche uns bei dem Test des S 580 e besonders im Gedächtnis geblieben sind, zeigt die nachfolgende Bildergalerie.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 25 Bildern

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