Innovatorenporträt 360-Grad-Kommunikation
Eine professionelle digitale Kommunikation zwischen Autohaus und Kunde über alle Kanäle hinweg: Das verspricht Dealerdesk mit seiner neu entwickelten Plattform. Neben ihrem großen Funktionsumfang punktet sie noch mit vielen weiteren Stärken.
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Wenn es um die Zukunftsperspektiven des Autohandels geht, machen sich die beiden Gründer und CEOs des Hamburger IT-Start-ups Dealerdesk, Soner und Taner Catakli, große Sorgen: „Es drängen immer mehr neue, vielfach branchenfremde Marktteilnehmer auf die Bühne, die den Autohäusern ihre ureigenen Geschäftsfelder streitig machen – vom Autoankauf über Autoabos bis zum rein digitalen Neu- und Gebrauchtwagenverkauf. Sie punkten nicht nur mit neuen Ideen. Sie verstehen es vor allem, ihre Prozesse so zu gestalten, wie die Kunden das mögen – einfach und transparent“, bemerkt Vertriebschef Soner Catakli.

Gerade die digitalen Kommunikationskanäle spielen seiner Meinung nach eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Kunden zu gewinnen und zu halten. Doch gerade hier hake es bei den Händlern vielfach gewaltig, weiß er aus Erfahrung. Die hochkomplexen Prozesse, die sich über Jahrzehnte gebildet hätten, seien nicht mehr zeitgemäß. Nach wie vor versandeten zudem etliche Anfragen in den Betrieben, speziell Kundenanrufe in Stoßzeiten.
Die Mission von Dealerdesk: den Autohäusern ein effizientes Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie ihre analoge und digitale Kommunikation intern wie extern professionalisieren können und ihre Prozesse automatisieren sowie vereinheitlichen können. „Wir glauben fest an den stationären Handel. Aber die Autohäuser müssen es nicht nur genauso gut machen wie die Digitalanbieter, sie müssen es besser machen. Sie müssen ihre Kunden so bedienen, wie diese es im digitalen Zeitalter erwarten. Die Kunden müssen einen Vorteil darin sehen, dem Autohaus die Treue zu halten“, bemerkt Taner Catakli. Mit ihrer neu entwickelten Kommunikationsplattform könne genau das gelingen, fügt der Dealerdesk-CTO hinzu.
Die reine Erreichbarkeit ist nicht alles
Die Idee für Dealerdesk wurde geboren, als Soner Catakli vor rund sieben Jahren parallel zu seinem Wirtschaftspsychologiestudium bei einem Dienstleister für die telefonische Erreichbarkeit beschäftigt war. Dieser versendete ganz klassisch E-Mails mit einer Rückrufbitte an Autohäuser. Soner Catakli war überzeugt: Es geht besser. Denn die Krux bei diesem Vorgehen war, dass das Autohaus zwar für den Kunden erreichbar war. Jedoch konnte keiner im Betrieb wirklich nachvollziehen, ob die Mitarbeiter Kundenanfragen nach der Übermittlung durch das Callcenter auch tatsächlich beantworteten.
Kunden werden vielfach zu spät oder gar nicht kontaktiert
Gemeinsam mit seinem Bruder Taner Catakli, der zur damaligen Zeit als Softwareentwickler in der Immobilienbranche tätig war, wertete er bei der Kasseler VW-Autohausgruppe Hessenkassel, die zur Autohausgruppe Glinicke gehört, Tausende von E-Mail-Serviceanfragen und Verkaufschancen aus. Die Erkenntnis war, dass es bei den Reaktionszeiten massiv hakte. Kunden wurden entweder viel zu spät oder gar nicht kontaktiert. Für Soner Catakli war klar, dass dringender Handlungsbedarf bestand: „Wir haben festgestellt, dass Autohäuser den Mix aus digitalen Anfragen und der Offlinekommunikation recht unstrukturiert bearbeiten“, bemerkt er.
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