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Innovatorenporträt

360-Grad-Kommunikation

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Hervorzuheben ist bei der neuen Plattform, dass sie jetzt sämtliche Kommunikationskanäle abbildet: Autohausmitarbeiter können beispielsweise per Mausklick direkt aus Dealerdesk nicht nur per E-Mail oder SMS mit ihren Kunden kommunizieren, sondern auch über Videochat oder Whatsapp. Textbausteine sparen dabei Zeit. Per Widget können die Händler diese Kommunikationskanäle auch direkt in ihre Website integrieren.

Die verschiedenen Kanäle sind individuell auswertbar

Dealerdesk bietet Autohäusern die unterschiedlichsten, grafisch aufbereiteten Auswertungsmöglichkeiten, beispielsweise wie lang es dauert, Kundenanfragen zu bearbeiten.
Dealerdesk bietet Autohäusern die unterschiedlichsten, grafisch aufbereiteten Auswertungsmöglichkeiten, beispielsweise wie lang es dauert, Kundenanfragen zu bearbeiten.
(Bild: Dealerdesk)

Als großes Plus von Dealerdesk werten Soner und Taner Catakli die Auswertbarkeit sämtlicher Kommunikationskanäle inklusive einer neuen Calltracking-Funktion – und das von der Verkäufer- oder Teamebene bis hin zum kompletten Autohaus. Gleichzeitig entlaste der hohe Automatisierungsgrad die Autohausmitarbeiter: Die Anfragen werden automatisiert in das System eingespielt und direkt dem richtigen Ansprechpartner im Autohaus zugewiesen.

Und da Dealerdesk per Schnittstelle mit anderen Autohaussystemen verknüpft ist, sehen die Anwender direkt im System nicht nur alle Kundendaten, sondern auch gleich das dazugehörige Fahrzeug. Sie können auch prüfen, ob der Kunde eine versendete Information erhalten hat. „Dealerdesk verhindert, dass Informationen verloren gehen. Ist ein Verkäufer beispielsweise krank, landet eine Verkaufschance automatisch beim hinterlegten Stellvertreter. Und schickt ein Verkäufer ein automatisch generiertes Fahrzeugexposé, kann er sogar nachvollziehen, wie oft der Kunde dieses geöffnet hat. Eine wertvolle Information für das weitere Verkaufsgespräch“, schmunzelt Soner Catakli.

Großgeschrieben wurden bei der Neuentwicklung der Plattform auch die Performance und das Thema Datenschutz: „Jeder Kunde hat einen eigenen Server. Dadurch läuft die Software extrem stabil, und die Autohäuser sind datenschutztechnisch auf der sicheren Seite“, erklärt Taner Catakli. Leicht verändert hat sich im Vergleich zur alten Version auch die Benutzeroberfläche: Sie ist übersichtlicher und cleaner.

Online-Vertragsabschluss steht im Entwicklungsfokus

Auch wenn die Dealerdesk-Plattform erst seit wenigen Monaten auf dem Markt ist, stehen schon wieder zahlreiche weitere neue Funktionalitäten in den Startlöchern, die das Hamburger Start-up wie üblich in enger Zusammenarbeit mit Händlern entwickelt.

Potenzial sehen Soner und Taner Catakli vor allem bei dem Online-Vertragsabschluss, den sie über Dealerdesk ermöglichen wollen – im Fokus steht dabei die automatisierte Verwaltung von Leasing- und Finanzierungsrückläufern. Ebenfalls geplant ist, dass Autohäuser künftig direkt auf der Plattform Marketingaktionen planen und durchführen können. Das Bewertungsmanagement ist eine weitere geplante Funktion, die Autohäuser fit für die Zukunft macht.

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