Onlinebusiness
Wie Autohäuser für KI-Chatbots sichtbar werden
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Künstliche Intelligenz verändert das Suchverhalten grundlegend. Wer heute nicht in Chat-GPT & Co. gefunden wird, verliert morgen Kunden. Ein Onlinemarketing-Experte erläutert, wie Autohäuser und Werkstätten ihre Sichtbarkeit für KI-Systeme optimieren.
Suchmaschinen wie Google spucken Suchergebnislisten aus, KI-Chatbots geben Antworten auf Fragestellungen. Und immer mehr Menschen gehen dazu über, diese Systeme auch bei ihren Anliegen rund ums Auto zu konsultieren. Welche Konsequenzen hat das für Händler und Werkstätten? Wir haben mit einem Marketingexperten die wichtigsten Aspekte besprochen.
Wie verändern KI-Chatbots und KI-Suchmaschinen das Suchverhalten?
Das Internet-Suchverhalten von Verbrauchern wandelt sich deutlich – allerdings anders, als viele denken, erläutert Benjamin Thiel, Geschäftsführer des auf den Autohandel spezialisierten Marketingdienstleisters Carlution: „Es ist nicht so, dass Menschen weniger im Internet suchen.“ Google sei auch mit der hauseigenen KI Gemini an Bord immer noch die größte KI-Suchmaschine überhaupt. Der entscheidende Unterschied: Nutzer klicken nicht mehr sofort auf Links zu Websites. „Sie geben zwar wie bisher ihre Fragen in Google ein. Aber sie erhalten nicht mehr Suchergebnislisten, von denen ausgehend sie sich auf Websites durchklicken müssen, sondern sofort die Antworten“, so Thiel. Der Nutzer vertiefe seine Fragen im Chat-Fenster immer weiter und klicke erst auf Links, wenn alle Informationen klar seien.
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