Bühnen-Planung
Unterflur als Standard
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Wer ein Porsche-Zentrum für 14 Millionen Euro baut, macht bei der Werkstattausrüstung keine Abstriche. Die Glinicke-Gruppe hat sich für zwölf Unterflur-Hebebühnen von Autopstenhoj entschieden – drei Typen, jeder mit einer klar definierten Aufgabe.
Kassel, Peter-Glinicke-Straße 9: Die Adresse ist neu, die Verbindung zur Marke alt. Seit 1950 ist die Glinicke-Gruppe Porsche-Partner, seit Januar 2026 betreibt sie in ihrer Heimatstadt ein Porsche-Zentrum nach dem aktuellen „Destination Porsche“-Konzept. 14 Millionen Euro hat die Gruppe in den Neubau mit 23.000 Quadratmetern Gelände und 3.300 Quadratmetern Bruttogeschossfläche investiert. 39 Mitarbeiter und elf Auszubildende arbeiten dort, perspektivisch plant das Zentrum mit über 200 verkauften Neuwagen jährlich und knapp 10.000 Werkstattstunden. So einen Neubau in Kombination mit der Marke Porsche kann man durchaus als Prestigeprojekt bezeichnen.
Dass man dort keine Kompromisse bei der Werkstattausrüstung machen will, ist klar. Entsprechend stolz ist man auch beim Hebebühnenhersteller Autopstenhoj, dass die Wahl bei der Einrichtung auf die Hebebühnen aus Rheine in Nordrhein-Westfalen gefallen ist. Laut dem Hebebühnen-Hersteller verfüge man über die dafür nötigen Freigaben seitens des Herstellers – wie übrigens auch für die von anderen.
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