Aiways Zweites Modell U6 ist ab 41.000 Euro zu haben

Von Andreas Grimm

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Mit dem SUV-Coupé U6 baut Aiways sein Produktangebot aus. Das „Lifestyle-Modell“ ist voll förderfähig für die neue E-Auto-Prämie. Gleichzeitig intensiviert der Importeur die Zusammenarbeit mit ATU.

Aiways bringt das Modell U6 in Deutschland auf den Markt. Es ist das zweite Auto des chinesischen Importeurs in Europa.(Bild:  Aiways)
Aiways bringt das Modell U6 in Deutschland auf den Markt. Es ist das zweite Auto des chinesischen Importeurs in Europa.
(Bild: Aiways)

Der chinesische Hersteller Aiways hat in Deutschand sein zweites Modell an den Start gebracht. Das SUV-Coupé U6 ist seit Montag sowohl online über den Importeur mit Sitz in München sowie über den stationären Verkaufspartner Euronics bestellbar. Die Auslieferungen sollen laut Herstellerangaben noch im ersten Halbjahr 2023 beginnen.

Das Auto ist mit einer 63 kWh großen Batterie ab einem Nettolistenpreis von 39.990 Euro erhältlich und qualifiziert sich damit gemäß der neuen Förderrichtlinie ab dem Jahreswechsel für eine Elektroautoförderung von 6.500 Euro. Damit starten die Bruttoverkaufspreise laut Aiways inklusive Mehrwertsteuer und Fracht, aber nach Abzug der Prämie bei 41.001 Euro.

Aiways U6: Sportliches SUV-Coupé
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Der 160 kW (218 PS) starke U6 hat eine Normreichweite von bis zu 400 Kilometern. Er sei „das erste rein elektrisch angetriebene Lifestyle-SUV-Coupé seiner Klasse unter 40.000 Euro“, wirbt Aiways-Europa-Chef Alexander Klose für das zweite Modell des Autobauers. Damit bewegt sich das Modell technisch wie preislich im Rahmen des ersten Aiways-Fahrzeugs, des klassischen SUV-Modells U5.

Mit dem Verkaufsstart für das zweite Modell intensiviert Aiways die Zusammenarbeit mit der Werkstattkette ATU, die für eine bundesweite Service-Abdeckung sorgen soll. Diese Partnerschaft ist nötig, weil Aiways bislang keine Bindung an klassische Kfz-Vollfunktionsbetriebe hat. Bis zum Ende des ersten Quartals soll es bundesweit 50 ATU-Filialen als spezialisierte Aiways-Service-Stützpunkte geben.

In diesem Zusammenhang wird einerseits die Ersatzteillogistik neu organisiert, auf der anderen Seite wird für eine umfassendere Diagnose mit ATU eine Schnittstelle eingerichtet, in der die Stützpunkte direkt mit der Aiways-Zentrale kommunizieren und eine gemeinsame Fehlersuche und -diagnose durchführen können.

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