GVO Ansage aus Brüssel

Autor: Doris Pfaff

Der ZDK hat den Entwurf zur neuen Vertikal-GVO analysiert. Geschäftsführerin Antje Woltermann sieht für den Automobilhandel positive Tendenzen – vor allem wegen der Aussagen der EU-Kommission zu den Agentursystemen.

(Bild: © Julien Eichinger - stock.adobe.com)

Anfang Juli legte die EU-Kommission ihren ersten Entwurf zur überarbeiteten Vertikal-Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) vor und veröffentlichte auch die ergänzenden Leitlinien. Inzwischen hat der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) den Aufschlag detailliert bewertet.

Sollte der Entwurf so umgesetzt werden, wäre das für den Autohandel tendenziell positiv zu bewerten, sagt Antje Woltermann, Geschäftsführerin der ZDK-Abteilung Betriebs-, Volkswirtschaft und Fabrikate. An einigen Stellen sieht sie allerdings noch Klärungsbedarf und wird das auch so in die öffentliche Konsultation einbringen, die noch bis zum 17. September läuft.

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Redakteurin bei »kfz-betrieb«, Ressort Verbände & Politik