Aston Martin: „Händlern ein deutlich größeres Geschäft bieten“

Von Jakob Schreiner Autor Name

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Im Interview mit »kfz-betrieb« erläutert Aston Martin Europachef Ulrich Schäfer den Erfolg im vergangen Jahr, wie man in Zukunft weiter wachsen möchte und wie die Händlerschaft von der breiteren Produktpalette der britischen Luxuskarossen profitieren soll.

(Bild:  Schreiner/»kfz-betrieb«)
(Bild: Schreiner/»kfz-betrieb«)

Redaktion: Aston Martin konnte 2017 den Neuwagenabsatz um 58 Prozent auf über 5.100 Fahrzeuge steigern. Auch auf dem deutschen Markt gelang eine ähnliche Steigerung. Was war Ihrer Meinung nach die Haupttriebfeder für diese Entwicklung?

Ulrich Schäfer: Ganz klar der neue DB11, den wir vor eineinhalb Jahren eingeführt haben. Für das neue Produkt gibt es eine große Nachfrage von Stammkunden, aber auch von neuen Kunden, die zur Marke gewechselt sind. Dazu muss man sagen, dass wir im vergangenen Jahr mit einer Variante des DB11 gestartet sind. Ende 2017 kam zu dem V12-Motor dann noch der V8 dazu, Anfang 2018 dann die Cabrio-Version DB11 Volante. Auch die Entwicklung in Deutschland freut uns sehr. Für Kontinentaleuropa ist der deutsche Markt der Wichtigste, und auch weltweit gesehen gehört er zu den Top-Märkten für Aston Martin.