Aus- und Weiterbildung: Die haben’s erfunden!

Die kleine Schweiz hat geschafft, was Deutschland bislang nicht gelang: Die Eidgenossen haben das Berufsbild des Fahrzeugrestaurators auf die Beine und damit die Zukunft des Kfz-Gewerbes aus Klassiksicht auf solide Füße gestellt.

| Autor: Steffen Dominsky

Die Schweizer haben es geschafft: Seit 2016 verfügen sie mit dem neuen Berufsbild des Fahrzeugrestaurators über eine staatlich anerkannte Qualifizierungsmaßnahme im Klassikbereich. Oldtimerbetriebe in der Alpenrepublik haben somit künftig keine Nachwuchssorgen.
Die Schweizer haben es geschafft: Seit 2016 verfügen sie mit dem neuen Berufsbild des Fahrzeugrestaurators über eine staatlich anerkannte Qualifizierungsmaßnahme im Klassikbereich. Oldtimerbetriebe in der Alpenrepublik haben somit künftig keine Nachwuchssorgen. (Bild: IgF)

Preisfrage: Was haben der Klettverschluss, das World Wide Web und ein Dose löslicher Kaffee gemeinsam? Keine Ahnung? Ich verrate es Ihnen: Allesamt sind – man höre und staune – Schweizer Erfindungen. Offensichtlich haben unsere Nachbarn weit mehr drauf, als nur heilende Lutschbonbons zu backen und diese werbewirksam zu vermarkten. Nein, in einigen Dingen haben sie uns Deutschen etwas voraus.

Das gilt für das Classic Business, das Geschäft mit und rund um Young- und Oldtimer ganz besonders. Denn unsere Nachbarn haben nicht nur eine Vielzahl schöner und gepflegter Klassiker in ihren Garagen und in Betrieben stehen. Nein, das eidgenössische hat dem deutschen Kfz-Gewerbe seit knapp zwei Jahren auch etwas ganz Entscheidendes voraus: Es braucht sich um Fachkräfte und den Nachwuchs im Oldtimersegment keine Sorgen zu machen, denn es hat den „Fahrzeugrestaurator“.

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