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Auto Glinicke eröffnet Audi-Terminal in Weimar

Redakteur: Gerd Steiler

Das Weimarer „Leuchtturm-Projekt“ der Autohandelsgruppe Glinicke ist der insgesamt 44. Audi-Terminal in Deutschland und der 14. in der Audi-Vertriebsregion Ost.

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Repräsentatives „Leuchtturm“-Projekt in Thüringen: Die Kasseler Glinicke-Gruppe hat rund zwei Millionen Euro in den Bau ihres neuen Audi-Terminals in Weimar investiert.
Repräsentatives „Leuchtturm“-Projekt in Thüringen: Die Kasseler Glinicke-Gruppe hat rund zwei Millionen Euro in den Bau ihres neuen Audi-Terminals in Weimar investiert.
(Foto: Glinicke)

Die Kasseler Glinicke-Gruppe hat am 12. November ihren neuen Audi-Terminal im thüringischen Weimar offiziell eröffnet. Zur feierlichen Abendveranstaltung begrüßten die Inhaber Peter und Florian Glinicke rund 150 geladene Gäste. Das repräsentative Exklusiv-Autohaus an der Erfurter Straße entstand in rund eineinhalbjähriger Bauzeit und kostete Firmenangaben zufolge etwa zwei Millionen Euro.

Das Weimarer „Leuchtturm-Projekt“ von Glinicke ist der insgesamt 44. Audi-Terminal in Deutschland und der 14. in der Audi-Vertriebsregion Ost. Der Neubau ersetzt den bisherigen Verkaufs-Pavillon und bietet auf einer Netto-Ausstellungsfläche von 385 m² Platz für bis zu zwölf Neuwagen. Das eingeschossige Gebäude mit Galerieebene beherbergt neben dem attraktiven Showroom eine moderne Service-Werkstatt mit Dialogannahme. Insgesamt 25 Mitarbeiter, darunter vier Auszubildende, sind im neuen Audi-Terminal tätig.

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Auf einer Fläche von rund 45.000 m² ist die Glinicke-Gruppe am Standort Weimar mit den Marken VW (Pkw + Nfz), Audi und Skoda vertreten. Insgesamt 106 Mitarbeiter sind dort beschäftigt, 25 davon für die Marke Audi. Glinicke präsentiert an der Erfurter Straße insgesamt rund 250 Neu- und Gebrauchtfahrzeuge. Der Jahresabsatz des Unternehmens am Standort Weimar liegt laut Firmenangaben bei etwa 1.200 Neuwagen und 1.400 Gebrauchtwagen.

Die in Kassel ansässige Glinicke-Gruppe vertritt die Marken VW (Pkw + Nfz), Audi, Skoda, Porsche, Peugeot, Jaguar, Land Rover, Hyundai und Seat. Das Unternehmen betreibt eigenen Angaben zufolge zehn Standorte mit insgesamt 34 Betriebsstätten in Hessen, Ostwestfalen, Niedersachsen und Thüringen.

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