Autohaus Siebrecht Digitalschmiede für den Eigenbedarf – und für andere Betriebe

Von Dr. Martin Achter 4 min Lesedauer

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Ein Online-Fahrzeugshop, digitale Service-Flatrates, Internet-Inzahlungnahme und vieles mehr: Das Autohaus Siebrecht aus Uslar entwickelt viele Tools für sein Geschäft in Eigenregie und vermarktet sie auch innerhalb der Branche. Damit hat sich der Händler beim Automotive Business Award 2023 den Gesamtsieg in der Kategorie „Digitalisierung“ gesichert.

Händler- und Plattformmarke zugleich: Das Autohaus Siebrecht ist mit seinem Onlinefahrzeughop unter dem Namen „Echt Autos“ aktiv und verkauft deutschlandweit Autos. Kunden können bei Siebrecht Autos verbindlich online bestellen und sie sich vor die Haustür liefern lassen. (Screenshot: VCG)
Händler- und Plattformmarke zugleich: Das Autohaus Siebrecht ist mit seinem Onlinefahrzeughop unter dem Namen „Echt Autos“ aktiv und verkauft deutschlandweit Autos. Kunden können bei Siebrecht Autos verbindlich online bestellen und sie sich vor die Haustür liefern lassen.
(Screenshot: VCG)

Das Autohaus Siebrecht in Uslar muss sich seit jeher Gedanken machen, wie es Fahrzeuge auch überregional verkaufen kann. Denn mit 15.000 Einwohnern ist das vertriebliche Potenzial in seiner Heimatstadt im Weserbergland begrenzt. Aufs Jahr gesehen verkauft der Händler heute aber nahezu ebenso viele Autos, wie die Kommune Einwohner hat. Um das zu erreichen, muss das Onlinegeschäft funktionieren. Das Autohaus Siebrecht hat sich hier mittlerweile breit aufgestellt – auch durch eine Digitalschmiede im eigenen Haus.

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Jüngstes Produkt aus dem Hause Siebrecht ist ein Online-Fahrzeugshop, den das Unternehmen selbst nutzt. Es tritt dort sogar als eigene Plattformmarke unter dem Namen „Echt Autos“ auf – Siebrecht spielt also hier wie an anderen Stellen seines Markenauftritts mit dem Bestandteil seines Firmennamens („echt“), der dem Kunden das Gefühl von Authentizität geben soll.