Auto Schnapper
Autohaus Sperber kreiert eigene Gebrauchtwagenmarke
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Das Autohaus Sperber hat eine eigene Gebrauchtwagenmarke: Auto Schnapper. Mit „Cars zum Guggn“ und der „Bassd-scho-Garantie“ macht die Kunstfigur Fränk Schnapper in einem Mix aus fränkisch und englisch viel Wirbel um die neue Marke.
Das BMW-Autohaus Sperber in Bamberg hat eine eigene Gebrauchtwagenmarke ins Leben gerufen: Auto Schnapper. Und ja, der Name soll Programm sein. Das Autohaus ist bekannt als BMW- und Mini-Händler, verkauft Motorräder der Marken BMW, Honda und Yamaha – und neuerdings auch die chinesische Marke Xpeng. Alles hochpreisige Produkte, denen Gesamtverkaufsleiter Frederic Naab und kaufmännischer Leiter Julian Schnapp jetzt bewusst etwas entgegengesetzt haben. Mit Auto Schnapper sollen preissensible Kunden angesprochen werden, die für ein Auto zwischen 5.000 und 25.000 Euro ausgeben wollen. „Wir sehen ein großes Potenzial in dieser Zielgruppe“, sagt Julian Schnapp.
Start in ungenutzter Immobilie
In der Hauptstraße von Reckendorf, etwa 20 Kilometer nördlich von Bamberg, ist Auto Schnapper in das ehemals erste Autohaus der Firmengruppe eingezogen. Dass der Start damit wenig kostenintensiv war, freut den kaufmännischen Leiter: Die Immobilie war schon da, war ungenutzt und bietet genug Platz für die fünf Mitarbeiter und die 50 Fahrzeuge. Ein positiver Aspekt ist auch, dass das Autohaus einen Werkstattbereich hat. Somit sind Aufbereitungs- und kleinere technische Arbeiten jederzeit möglich.
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