Nach dem Händlervertrag Autowelt Fulda will B2B-Geschäft ausbauen

Von Silvia Lulei 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die Autowelt Fulda war über 70 Jahre lang VW-Händler. Damit war vor zwei Jahren Schluss. Das Autohaus gab den Vertriebsvertrag ab und konzentriert sich seither auf das Gebrauchtwagengeschäft.

Ohne VW-Händlervertrag geht's auch: Die Autowelt Fulda konzentriert sich seit zwei Jahren auf das Gebrauchtwagengeschäft.(Bild:  VCG - Lulei)
Ohne VW-Händlervertrag geht's auch: Die Autowelt Fulda konzentriert sich seit zwei Jahren auf das Gebrauchtwagengeschäft.
(Bild: VCG - Lulei)

Philipp Atzert ist ein pragmatischer Mensch, der sich von äußeren Umständen nicht so schnell beunruhigen lässt. Er beobachtet, wägt ab, trifft eine Entscheidung und setzt diese konsequent um. So war es auch, als die Autohausgruppe Atzert-Weber (Eigenschreibweise: atzert:weber) vor zwei Jahren den Handelsvertrag der Marke VW nach über 70 Jahren abgegeben hat.

Der Schritt war für den geschäftsführenden Gesellschafter der Autohandelsgruppe leichter als gedacht. Vor allem, weil er eine klare Alternative vor Augen hatte, die den Fortbestand seines Unternehmens absichert. Die lautet: ein starkes Gebrauchtwagengeschäft, für das Atzert künftig den Fokus auf den B2B-Handel legen und ein solides Händlernetz aufbauen will.