AVL: Neuer Multimarken-Diagnosetester
AVL stellt den neuen „Dix Drive UM“ vor. Der kompakte Multimarkentester verfügt über zahlreiche Neuerungen, verpackt in einer robusten und werkstattgerechten Geräteplattform.
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Wie dichteten einst die Werbetexter für einen bekannten Schokoriegel mit vier Buchstaben: „...mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel“. Nun stehen Letztere in Kfz-Betrieben eindeutig nicht im Fokus. Doch Mobilität bei Arbeitsabläufen ist heute wichtiger denn je. Das war auch dem deutsch-österreichischen Diagnose- und Abgasspezialisten AVL Ditest bewusst, als er kürzlich auf der Messe Amitec sein neues Multimarken-Diagnosegerät präsentierte.
Da es sich um einen sogenannten Handheldtester – ein kompaktes und flexibel einsetzbares Gerät – und um AVLs kleinsten Diagnosetester handelt, gaben ihm seine Macher den Namen „UM“ für Ultra Mobil. Der AVL DIX Drive UM, so der volle Familienname, basiert auf einem Tablet-PC mit Magnesium-Kunststoff-Gehäuse. Es soll Vorzüge wie ein geringes Gewicht für ein ermüdungsfreies Arbeiten mit der Robustheit für den rauen Werkstattalltag verbinden. So ist der jüngste AVL-Sprössling spritzwassergeschützt sowie öl- und säureresistent und verkraftet Stürze aus bis zu 1,10 Meter Fallhöhe.
Lange Einsatzzeiten Dank neuem Akkukonzept
Als besonderes Feature verfügt der Multimarkentester – mit dem der Anwender sowohl Pkw als auch Nutzfahrzeuge diagnostizieren kann – über ein duales Akku-Konzept. Von den zwei Zellen kann eine als geladene Reserve fungieren und nahtlos die leere Zelle während des Betriebs ersetzen, ohne dass der Nutzer das Gerät ausschalten und neu hochfahren muss. Mit beiden Akkus bestückt kann der Tester bis zu fünf Stunden im Normalbetrieb arbeiten, ohne ans Ladenetz angeschlossen werden zu müssen.
Eine Schnellstartfunktion des Windows-Betriebssystems ermöglicht dem Nutzer bereits wenige Sekunden nach dem Einschalten das Arbeiten mit dem Diagnosewerkzeug. Eine serienmäßige WLAN-Verbindung mit Class-1-Standard erlaubt es dem Dix Drive UM, im Umkreis von bis zu 30 Metern mit anderen Geräten innerhalb der Werkstatt zu kommunizieren und so z. B. Ausdrucke anzufertigen oder Software-Updates aufzuspielen.
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