Innovatorenporträt: CarOnSale

B2B-Ware zum Höchstpreis vermarkten

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Erfahrungsbericht Rosier-Gruppe: „Die Betreuung ist eine Hausnummer“

B2B-Ware nur lokal zu verkaufen, kommt für Lars Wede schon lange nicht mehr infrage. Wede leitet das Gebrauchtwagen-Geschäft der Rosier-Gruppe am Standort Stendal. Seit rund sieben Jahren nutzt das dortige Team des großen Mercedes- und Volkswagen-Händlers Onlineauktionen, um Händlerware zu vermarkten – denn so erreicht die Gruppe deutlich mehr Aufkäufer und somit höhere Preise als vor Ort.

Das Problem war nur, die richtige Plattform dafür zu finden. „Wir haben mit verschiedenen Auktionsbörsen zusammengearbeitet. Aber Qualität und Betreuung haben nicht unseren Anforderungen entsprochen“, berichtet Wede. Erst vor gut einem Jahr hat sich das geändert. Ein Kontakt empfahl dem Händler die B2B-Plattform CarOnSale. Rosier startete einen Pilotversuch mit dem Berliner Start-up – mit großem Erfolg. „Wir haben schnell gemerkt, dass es super funktioniert“, sagt Wede.

Lars Wede leitet das Gebrauchtwagen-Geschäft der Rosier-Gruppe am Standort Stendal. Im B2B-Geschäft setzt er auf die Online-Plattform CarOnSale.(Bild:  Rosier)
Lars Wede leitet das Gebrauchtwagen-Geschäft der Rosier-Gruppe am Standort Stendal. Im B2B-Geschäft setzt er auf die Online-Plattform CarOnSale.
(Bild: Rosier)

Im Schnitt 17 Prozent über dem Wunschpreis

In Stendal setzt Rosier daher nur noch auf CarOnSale und hat die Zusammenarbeit mit der Börse nun auf drei zusätzliche Standorte ausgeweitet. Die Prozesse sind einfach: Wede bestimmt, welche Fahrzeuge er an Händler vermarkten will, legt einen Mindestpreis fest, den er gerne erzielen möchte und meldet die Basisinformationen zu den Autos an CarOnSale.

Ein- bis zweimal im Monat kommt ein Gutachter der Plattform vorbei und stellt die Fahrzeuge am selben Tag in die Börse ein. Seine Preisvorstellungen erreicht Wede in 98 Prozent der Auktionen. Oft werden sie sogar getoppt: „Im Schnitt verdienen wir 17 Prozent mehr als den Wunschpreis“, freut sich der Händler. Die Info, dass ein Fahrzeug verkauft ist, bekommt er per Mail – auf Wunsch könnte er die Auktionen auch auf einem Dashboard live monitoren – und schreibt dann eine Rechnung direkt an CarOnSale. Auch nach dem Verkauf nehmen ihm die Berliner die Arbeit ab und organisieren den Transport. Binnen zehn Tagen sind die Fahrzeuge vom Hof.

Seit Kurzem nutzt Wede auch die Marktpreisanfrage von CarOnSale. „Ein sehr gutes Feature – gerade wenn man bei speziellen Fahrzeugen den Marktwert nicht im Kopf hat“, so Wede. Rosier gehört außerdem zu den Pilothändlern, die eine Preisgarantie „buchen“ können. CarOnSale garantiert ihm dann einen Preis, den er erhält – egal für welche Summe das Fahrzeug tatsächlich versteigert wird. Dafür zahlt er einen kleinen Aufschlag – „gut investiertes Geld“, ist Wede überzeugt.

Blick auf den Rosier-Standort in Stendal. (Bild:  Rosier)
Blick auf den Rosier-Standort in Stendal.
(Bild: Rosier)

Rosier hat in Stendal zudem begonnen, das europäische Geschäft über CarOnSale abzuwickeln. Das ist unkompliziert und vor allem risikofrei: „Die Käufer müssen die Fahrzeuge versteuern – bisher trugen wir das Risiko, falls der Kunde das Fahrzeug nicht versteuert hat. CarOnSale nimmt uns das in Zukunft ab.“

Insgesamt verwaltet Wede in Stendal 1.800 bis 2.000 Fahrzeuge pro Jahr. Bei CarOnSale steuert er monatlich 15 bis 30 Fahrzeuge ein. Neben den Prozessen und der detaillierten Begutachtung schätzt Wede vor allem die Betreuung. „Ich habe selten erlebt, dass sich jemand so gut um die Kunden kümmert“, so Wede. Herausforderungen werden kurzfristig geregelt. Wird beispielsweise doch mal der Wunschpreis nicht erreicht, setzt sich CarOnSale mit Wede sowie den Bietern in Verbindung. Auch die Gutachter und Gebietsleiter kann er jederzeit kontaktieren – muss es aber meistens gar nicht. „In der Regel melden sie sich automatisch“, so Wede. „Das ist echt eine Hausnummer.“

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