Nissan-Rückruf Batterieprobleme beim Qashqai

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

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Nissan ruft weltweit über 94.000 Einheiten seines SUVs zurück. Ein Softwareproblem könnte die Fahrzeuge in den Notlaufmodus versetzen.

Der Qashqai hat ein Software-Thema.(Bild:  Mauritz – VCG)
Der Qashqai hat ein Software-Thema.
(Bild: Mauritz – VCG)

Nissan hat einen Rückruf für sein SUV-Modell Qashqai gestartet, weil sich das Fahrzeug in den Notlauf-Modus versetzen könnte. Grund ist ein Softwarefehler, wodurch der Ladezustand der Batterie unkontrolliert schwanken könnte, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zuletzt meldete. „Nach dem Abstellen kann das Fahrzeug nicht wieder gestartet werden“, hieß es weiter.

Betroffen sind Fahrzeuge der Baujahre 2021 bis 2024 – weltweit 94.404, davon ziemlich genau ein Zehntel in Deutschland. Flensburg kündigt eine Aktualisierung der Software des Batteriemanagementsystems (BMS) als Abhilfe an. Eine Angabe zur Dauer der Maßnahme mit der internen Kennung „R24C8“ liegt noch nicht vor.

Schäden an Personen oder Fahrzeugen aufgrund des Fehlers sind laut der KBA-Meldung keine bekannt. Das gilt bislang auch für einen Rückruf des Schwestermodells Renault Austral, zu dem (noch) kein Warnhinweis bei der Behörde hinterlegt ist.

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