BCA versteigert seit zehn Jahren in Neuss

Redakteur: Silvia Lulei

Das BCA-Auktionszentrum in Neuss hat anlässlich seines zehnjährigen Bestehens 274 Gebrauchtwagen der Marke Ford versteigert. Ein Teil des Erlöses ging an die Kindernothilfe.

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Das BCA-Auktionszentrum in Neuss hat mit einer großen Ford-Auktion von 274 Fahrzeugen sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. Seit September 1999 wurden an diesem Standort von British Car Auctions 950 Auktionen mit über 238.500 Fahrzeugen durchgeführt. Einlieferer waren Ford, Mercedes-Benz, Smart, Opel, Nissan, BMW, Renault, die Santander Consumer Bank, diverse Leasinggesellschaften sowie viele Händler aus der Region.

Die Auktionen in Neuss finden bei den Händlern in Nordrhein-Westfalen und auch überregional großen Zuspruch. Das Auktionszentrum wurde direkt zum Start von „LiveOnline“ im Jahre 2007 mit dem Internet-Biet-Systems ausgestattet.

Etablierter Marktplatz für Gebrauchtwagen

„Das Neusser Auktionszentrum hat sich seit 1999 bei Einlieferern und Händlern als Verkaufs- und Zukaufsquelle fest etabliert und bietet als Marktplatz für Gebrauchte die gewohnte BCA-Qualität bei allen durchgeführten Auktionen“, erklärte Boris Quitmann, Niederlassungsleiter BCA Neuss.

Während der Jubiläumsauktion in Neuss konnten 201 Fahrzeuge zu überdurchschnittlich guten Restwerten verkauft werden. 87 Händler waren direkt vor Ort. 143 boten per LiveOnline über das Internet mit. Ein Highlight unter den angebotenen Fahrzeugen war ein Ford Mondeo Titanium, der zusammen mit einem Apple iPhone 3G, einem Apple iPod Nano (16GB) und einer Kiste Moet & Chandon angeboten wurde.

Dank der Spendenbereitschaft der Auktionsteilnehmer konnten BCA und Ford im Anschluss an die Auktion einen Scheck in Höhe von 26.400 Euro an die Kindernothilfe des evangelischen Krankenhauses Düsseldorf überreichen. Der Verkaufserlös des von einem Händler aus Norwegen ersteigerten Mondeo ging komplett an die Kindernothilfe von Prof. Dr. Koseja. Dessen Team fliegt regelmäßig in Krisen- und Kriegsgebiete, um dort schwerverletzte Kinder zu behandeln und zu operieren oder gegebenenfalls nach Deutschland zu bringen, wenn die medizinische Versorgung im Heimatland nicht ausreichend möglich ist.

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