Fischer Automobile Bestes Kundenerlebnis durch genaue Prozesse

Von Dr. Martin Achter 3 min Lesedauer

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Der VW-Traditionshändler in der Oberpfalz will Kundenzufriedenheit durch optimale Prozesse sicherstellen. Dafür setzt Fischer Automobile auf eine selbst entwickelte Software. Das Bestandsmanagementsystem leistet weit mehr, als der Name nahelegt.

Seinen Bestand – wie hier am Hauptstandort in Neumarkt in der Oberpfalz – effizient verwalten und vor allem Kunden einen lückenlosen Betreuungsprozess bieten: Das will Fischer Automobile mit einem selbst entwickelten Bestandsmanagementsystem gewährleisten.(Bild:  Fischer Automobile)
Seinen Bestand – wie hier am Hauptstandort in Neumarkt in der Oberpfalz – effizient verwalten und vor allem Kunden einen lückenlosen Betreuungsprozess bieten: Das will Fischer Automobile mit einem selbst entwickelten Bestandsmanagementsystem gewährleisten.
(Bild: Fischer Automobile)

Prozessgenauigkeit ist ein Steckenpferd von Fischer Automobile in Neumarkt in der Oberpfalz (VW, Audi, Seat, Cupra, Fiat). Und dafür will der Traditionshändler seinen Mitarbeitern bereichsübergreifend die beste Software-Unterstützung geben, damit sie am Ende eine hohe Kundenzufriedenheit gewährleisten können. Um das zu ermöglichen, hat das Unternehmen – in Eigenleistung – ein Bestandsmanagementsystem (BMS) entwickelt, das alle relevanten Prozesse und Prozessstufen rund um den Fahrzeugvertrieb abbildet.

Geschäftsführer Thomas Fischer erläutert den Gedanken hinter dem System: „Wir wollen für die bestmögliche Kundenerfahrung sorgen. Deswegen ist es für uns notwendig, Kunden gegenüber jederzeit möglichst präzise Aussagen zu ihren Fahrzeugen machen zu können.“ Dabei handelt es sich um Endverbraucher, gewerbliche Kunden und eine B2B-Klientel aus dem professionellen Fahrzeughandel. Mit dem ausgefeilten System und dem Vertriebsansatz, der darauf aufbaut, gehörte Fischer Automobile zu den Gewinnerbetrieben des Automotive Business Awards 2023 von »kfz-betrieb«. Das Unternehmen besteht seit 1982 und beschäftigt heute rund 530 Mitarbeiter an vier Standorten. Schon immer hat es seine Software selbst entwickelt. 2022 war die Zeit reif für das neue BMS. Dem gingen allerdings drei Jahre Entwicklungszeit im Unternehmen voraus.