BFC-Studenten testeten US-Universität
Studierende der BFC in Calw und Northeim informierten sich über den Automobilmarkt und die Studienmöglichkeiten in den USA. Sie besuchten die Northwood University und nahmen am Unternehmensplanspiel Nucars teil.
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Die Universitätsabschlüsse Bachelor und Master haben sich in den letzten Jahren auch in Deutschland durchgesetzt. Im Kfz-Gewerbe sind sie schon lange bekannt: Bereits vor 18 Jahren hat der ZDK in Zusammenarbeit mit der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kraftfahrzeuggewerbe (BFC) und der amerikanischen Northwood University eine Vereinbarung getroffen. Sie ermöglicht BFC-Absolventen unter Anrechnung der bisherigen Ausbildungsleistungen ein verkürztes Bachelor-Studium mit dem Schwerpunkt „Automotive Marketing“ oder „International Business“ an der Northwood University.
Trotz der hohen Kosten – für ein akademische Studienjahr in USA müssen die Studenten einschließlich der Lebenshaltungskosten derzeit mit rund 25.000 Euro kalkulieren, steht der US-Aufenthalt bei deutschen Studenten nach wie vor hoch im Kurs.
Schließlich fördert ein Auslandstudium die fachliche und vor allem persönliche Entwicklung und macht sich auch gut im Lebenslauf. Insgesamt 26 BFC-Studenten aus Calw und Northeim sehen das genauso und informierten sich im Rahmen von zwei Studienreisen über die Besonderheiten des amerikanischen Automobilmarkts und die Studienmöglichkeiten an der Northwood University in Florida und Michigan.
Austausch mit 10.000 US-Händlern
Eine Gruppe von 16 Studenten nahm zunächst am Kongress des amerikanischen Händlerverbands NADA (National Automobile Dealers Association) mit rund 10.000 Inhabern und Führungskräften von Kraftfahrzeughändlern in Orlando teil. Neben informativen Workshops zu allen Bereichen des Händlergeschäfts trafen sich führende Industrieexperten, Fachleute des US-amerikanischen Kraftfahrzeuggewerbes und natürlich die Händlerkollegen zum Meinungsaustausch und zur Diskussion.
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