Elektro-Van
Britisches Start-up Arrival greift im Transportermarkt an
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Der Arrival Van soll durch ein modulares Konzept und dezentrale Produktion günstiger sein als die Konkurrenz. Den Transporter gibt es nur im Direktvertrieb und zunächst auch nur für Großkunden. Die ersten Autos hat Arrival nach eigenen Angaben bereits verkauft.
Der Elektro-Van des britischen Start-ups Arrival kann ab sofort auch in Deutschland bestellt werden. Den futuristischen Transporter zeigte das Unternehmen am Mittwoch erstmals in der Nähe von München. „Das Entscheidende ist, dass unser Van im Vergleich zu den Elektro-Nutzfahrzeugen der Wettbewerber erschwinglicher ist“, sagt Benedikt Bucher, Vertriebschef für Deutschland, Österreich und die Schweiz, im Gespräch mit »kfz-betrieb«.
Konkrete Preise nennt das Unternehmen allerdings noch nicht. „Wir bewegen uns auf dem Niveau eines vergleichbaren Premium-Dieselfahrzeugs“, so Bucher. Zum Vergleich: Der Mercedes E-Sprinter kostet ab etwa 54.000 Euro netto, während ein ähnlich großer und motorisierter Diesel-Sprinter bereits ab etwa 35.000 Euro zu haben ist.
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