Probefahrt überzeugt Das lernt Hofmann Automobile aus dem Elektromobilitätstag

Von Silvia Lulei 2 min Lesedauer

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Hofmann Automobile lud an allen sieben Standorten zu einem Elektromobilitätstag ein: Mit vielen Probefahrten, interessierten Besuchern und klaren Aufgaben fürs Follow-up.

Ende September fand in allen Filialen von Hofmann Automobile ein Elektromobilitätstag statt.(Bild:  Hofmann Automobile)
Ende September fand in allen Filialen von Hofmann Automobile ein Elektromobilitätstag statt.
(Bild: Hofmann Automobile)

Hofmann Automobile hat Ende September an sieben Standorten im Südosten Bayerns zum Elektromobilitätstag geladen. Zwischen 10 und 14 Uhr konnten Besucher in Ingolstadt, Abensberg, Neuburg a. d. Donau, Regensburg, Mertingen und Pfaffenhofen die neuesten vollelektrischen Modelle von BMW, Mini und Xpeng spontan testen und sich zu Reichweite, Ladeinfrastruktur oder Förderungen beraten lassen. Laut Rückmeldungen aus den Standorten zogen vor allem die BMW-Modelle i4 und iX1 die meisten Probefahrten an; der i5 kam ebenfalls gut an. Besonders häufig fragten die Besucher nach dem neuen iX3 und generell den Modellen der neuen Klasse von BMW.

70 Probefahrten an einem Tag

In Summe verzeichneten die Filialen rund 340 Besucher und etwa 70 Probefahrten am Elektromobilitätstag. Die Spannbreite reichte von sehr gutem Zulauf in Regensburg bis zu kleineren, aber intensiven Formaten in ländlicheren Häusern. Das Bild beim Kenntnisstand war gemischt: Während Kunden in den Städten oft sehr gut informiert kamen, bestand in ländlichen Regionen weiterhin hoher Informationsbedarf zu Alltagstauglichkeit, Ladeoptionen und Assistenzsystemen. Ein gemeinsamer Nenner über alle Häuser hinweg: Das Fahrerlebnis überzeugt – und längere Probefahrten bauen Vorbehalte spürbar ab. Ein Kundenwunsch war, Probefahrten übers Wochenende inklusive Ladekarte zu ermöglichen.

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Die Verkaufsteams der verschiedenen Standorte erwarten auf jeden Fall Folgegeschäft aus den an diesem Tag gewonnenen Kontakten. In Ingolstadt wurde sogar direkt ein iX3 verkauft.

Beratung differenzieren, Leads verfolgen

Als wichtigste Learnings und Todo's nehmen die Verkaufsteams von Hofmann Automobile folgende Punkte mit:

  • Längere Testdrives anbieten: 24–48 Stunden, gern übers Wochenende, inkl. Ladekarte und kurzer Lade-Einweisung.
  • Verfügbarkeiten proaktiv kommunizieren: iX3- und „Neue Klasse“-Infos (Lieferzeiten, Showcar-/Probefahrtfenster) prominent platzieren.
  • Beratung differenzieren: In ländlichen Häusern Grundlagen-Workshops (Reichweite, Laden, Alltagstauglichkeit); in Städten Deep-Dives (Software, Assistenz, TCO).
  • Lead-Follow-up strukturieren: Terminlisten aus dem Event systematisch nachfassen.
  • Demo-Flotte fokussieren: Sichtbar verfügbare i4, iX1 und i5 vorhalten; iX3-Präsenz erhöhen.
  • Content-Tools nutzen: Reichweiten- und TCO-Rechner, Fördermittel-Check, FAQ zu Laden/Alltag, Vergleich Assistenzsysteme.
  • KPIs schärfen: Probefahrtenquote, qualifizierte Leads, Abschlussquote, Termin-Follow-ups und NPS/Feedback je Standort tracken.

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