Kia „Der Fokus verschiebt sich“

Andreas Wehner

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Kia will mehr Mobilitätsanbieter als Autobauer sein. Beim Auto wiederum ist die Zukunft elektrisch. Das spiegelt sich in einem Trainingsprogramm zur E-Mobilität wider. Aktuell sind für Geschäftsführer Thomas Djuren aber auch Plug-in-Hybride wichtig.

Redaktion: Sie stehen seit Juli an der Spitze von Kia Deutschland, kennen das Unternehmen aber als Vertriebschef schon länger. Wie sehen Sie Kia und sein Händlernetz aufgestellt?

Thomas Djuren: Die Marke hat noch viel Potenzial, gerade vor dem Hintergrund, dass sich die Rahmenbedingungen im Markt gerade massiv ändern. Nicht umsonst hat sich Kia zwischenzeitlich als Mobilitätsanbieter positioniert und das „Motors“ aus dem Unternehmensnamen gestrichen.