Gefahren: Mitsubishi Outlander
Der lange erwartete Bestseller ist mit großer Gelassenheit zurück
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Bei Mitsubishi könnte sich in diesem Jahr die Redewendung „Was lange währt, wird endlich gut“ bewahrheiten. Mit dem neuen Outlander haben die Händler endlich wieder einen echten Mitsubishi im Programm. Technisch bietet der Wagen alles, was für einen Erfolg wichtig ist.
Die Erleichterung war bei den Verantwortlichen von Mitsubishi Motors förmlich zu spüren: Endlich konnten sie den Outlander Plug-in-Hybrid der vierten Generation auch in Europa präsentieren. Mussten sie sich doch in den vergangenen Jahren mit Modellen über Wasser halten, die aus der Kooperation mit Renault hervorgegangen waren – nachdem die Japaner den europäischen Markt vor knapp fünf Jahren eigentlich schon aufgeben wollten. Der ursprünglich für den Jahresstart eingeplante Outlander – wieder ein echter Mitsubishi – verzögerte sich dann zwar noch etwas, nun soll das Modell aber ab April bei den Händlern stehen.
Nach Angaben von Importeurs-Geschäftsführer Jens Schulz hofft Mitsubishi, in diesem Jahr noch 5.000 bis 6.000 Outlander verkaufen zu können. Allerdings hinge das erheblich von den politischen Rahmenbedingungen ab, die eine künftige Bundesregierung für den Vertrieb von elektrischen und elektrifizierten Autos schaffe. Unabhängig von absoluten Zahlen peilt der Geschäftsführer einen Marktanteil von acht bis zehn Prozent im D-Segment der SUVs an.
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