Skoda-Modellausblick Der Vision O zeigt die elektrische Zukunft des Octavia

Von Andreas Grimm 4 min Lesedauer

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Der Octavia ist das Herzstück von Skoda, gerade als Kombi ist er das meistverkaufte Modell. Die Baureihe ins Elektrozeitalter zu transferieren, ist eine zentrale Aufgabe für den Hersteller. Wie es gehen könnte, zeigt eine am Rande der IAA vorgestellte Studie.

Skoda hat am Rande der IAA in München mit der Studie „Vision O“ gezeigt, wie ein Octavia-Nachfolger im Elektrozeitalter aussehen könnte.(Bild:  Grimm – VCG)
Skoda hat am Rande der IAA in München mit der Studie „Vision O“ gezeigt, wie ein Octavia-Nachfolger im Elektrozeitalter aussehen könnte.
(Bild: Grimm – VCG)

Skoda hat am Rande der IAA Mobility einen Ausblick auf einen elektrifizierten Mittelklasse-Kombi gegeben, der perspektivisch die Nachfolge des Kernmodells Octavia antreten soll. „Vision O“ heißt die Studie, die am 8. September in einer Event Location („Isar-Post“) in der Innenstadt ihre Publikumspremiere erlebte. Das Fahrzeug soll und muss die Kernwerte des bisherigen Octavia Kombi ins Elektrozeitalter überführen: hohe Praktikabilität und Zuverlässigkeit zu einem bezahlbaren Preis.

Die Erwartungen waren hoch, der Andrang entsprechend groß – schließlich hatten einige Vorgänger-Visionen in wegweisende Produkte hervorgebracht: der Vision X den kleinen SUV Kamiq, der Vision S mündete in den Skoda Kodiaq, der Skoda Vision iV in den unerwartet erfolgreichen Enyaq und der Vision 7S soll den Tschechen ab dem kommenden Jahr einen Siebensitzer an die Hand geben, der gegen die Großraum-Kreuzer von Hyundai, Volvo oder auch die chinesischen Neulinge antritt.