Karosserie- und Lackzentrum Ostermaier Ausrüstung und Umweltschutz auf neuestem Stand

Von Dipl.-Ing. (FH) Kfz-Technik Peter Diehl 2 min Lesedauer

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Sechs Millionen Euro investierte die Autohausgruppe Ostermaier in ein neues Karosserie- und Lackzentrum im niederbayerischen Vilsbiburg. Dafür bekam sie eine Werkstattimmobilie mit beneidenswerter Ausrüstung und Energieeffizienzstandard KfW 40.

Nach zweijähriger Bauphase eröffnete am 4. Oktober das neue Karosserie- und Lackzentrum der Autohausgruppe Ostermaier in Vilsbiburg. Das Bild zeigt den Blick von der Grundstückseinfahrt.(Bild:  Diehl – VCG)
Nach zweijähriger Bauphase eröffnete am 4. Oktober das neue Karosserie- und Lackzentrum der Autohausgruppe Ostermaier in Vilsbiburg. Das Bild zeigt den Blick von der Grundstückseinfahrt.
(Bild: Diehl – VCG)

Eine Investition von sechs Millionen Euro? In eine Werkstatt? In dieser unsicheren Zeit? Für die Unternehmerfamilie Ostermaier ist es ein Bekenntnis zum Auto und zu den sieben Firmenstandorten im südlichen Bayern. Mit dem Neubau reduzieren sich die Karosserie- und Lackstandorte der Autohausgruppe von drei auf zwei. Zweiter Standort ist Straubing. Geplant waren allerdings „nur“ vier Millionen Euro.

Die 50-prozentige Verteuerung begründete Geschäftsführer Klaus Schroff mit der allgemeinen Preissteigerung und mit der Vorgabe der Bauherren, den Betrieb auf KfW-40-Standard zu bringen, was allein rund 900.000 Euro verschlang. 250.000 Euro gingen zudem für den Transformator drauf, um den quasi autarken Betrieb an das Stromnetz anzuschließen. Eine Investition, die der gesunde Menschenverstand eher dem Energieversorger zuordnen würde.