JLR-Händlerverband Die Cyberattacke hat Spuren hinterlassen

Von Julia Mauritz 3 min Lesedauer

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Der folgenschwere Cyberangriff auf den britischen Hersteller im vergangenen Sommer hat auch die deutschen JLR-Händler empfindlich getroffen. Der Händlerverband zieht Bilanz und blickt auf die Chancen und Herausforderungen im Jahr 2026.

Andreas Everschneider, Vorsitzender des JLR-Händlerverbands, blickt den aktuellen Herausforderungen und offenen Fragen zum Trotz zuversichtlich auf 2026.(Bild:  JERICHO MEDIA - www.jericho.media)
Andreas Everschneider, Vorsitzender des JLR-Händlerverbands, blickt den aktuellen Herausforderungen und offenen Fragen zum Trotz zuversichtlich auf 2026.
(Bild: JERICHO MEDIA - www.jericho.media)

Blickt man auf die Verkaufszahlen, könnte man meinen, dass 2025 für Jaguar Land Rover (JLR) in Deutschland ein recht erfolgreiches Jahr war. Von Januar bis Ende November vermeldet das Kraftfahrt-Bundesamt 11.760 Neuzulassungen – ein Plus von 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Doch tatsächlich liegen hinter dem Hersteller und den deutschen JLR-Händlern einige Ausnahmemonate. Ende August wurde der britische Hersteller Opfer einer massiven Cyberattacke. Sie legte die Produktion und die IT-Systemlandschaft lahm. Erst im Laufe des Oktobers folgte die schrittweise Rückkehr zur Normalität.