Die großen Autohändler: Kaltenbach-Gruppe

Autor / Redakteur: Stephan Richter / Dr. Martin Achter

Das Autohaus Kaltenbach stellt derzeit alle BMW- und Mini-Standorte auf die neue Hersteller-CI um. Darüber hinaus erhalten auch die drei Mehrmarken-Autoparks sowie die Verwaltungszentrale der Firmengruppe ein neues Erscheinungsbild.

Der Standort in Olpe gehört zu den bereits komplett nach neuesten CI-Vorgaben modernisierten Betrieben.
Der Standort in Olpe gehört zu den bereits komplett nach neuesten CI-Vorgaben modernisierten Betrieben.
(Bild: Kaltenbach)

Dass sich die BMW-Handelsorganisation mit neuen CI-Richtlinien befassen muss, ist schon seit drei Jahren klar: Ende 2013 verkündetet BMW seinen „Future Retail“-Plan, der unter anderem viele Umbauten vorsieht.

Auch die Kaltenbach-Gruppe mit Hauptsitz in Engelskirchen stellt ihre Betriebe derzeit auf die Richtlinien bezüglich BMW und Mini um. Wo andere Händler über Umbauten an ein oder zwei Häusern klagen, stemmt das Traditionsunternehmen diese Aufgabe gleich an 13 Standorten. Die Betriebe in Arnsberg, Werdohl, Olpe, Lennestadt, Bergisch Gladbach, Lüdenscheid, Wipperfürth und Wermelskirchen sind bereits grundlegend modernisiert. Die Baumaßnahmen in Overath, Meinerzhagen, Remscheid, Waldbröl und Wiehl sollen Ende 2017 erledigt sein. „Die gesamte Umbauphase erfolgte innerhalb des laufenden Geschäftsbetriebs. Für alle Kunden und Mitarbeiter sind dies erlebnisreiche und zum Teil intensive Wochen. Letztendlich lohnen sich jedoch alle Anstrengungen. Und wir sind jetzt schon stolz auf das, was wir bisher zusammen erreicht haben“, sagt Geschäftsführer Norbert Amelung.