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Der Erfolg gibt Recht
Trotzdem ist das tägliche Geschäft nicht immer einfach, der Wettbewerb in der Branche hoch. Hier unterstützt der lockere Systemverbund Transporter-Station seine Partner. „Zum einen ermöglicht uns das deutschlandweite Konzept, zusätzliche Kunden anzusprechen, zum anderen bieten uns vor allem die Einkaufskonditionen von Systemgeber Europart echte Vorteile. Denn wir leben davon, Ersatzteile günstig einzukaufen“, bringt es Rüdiger Kautz auf den Punkt.
Dass sich bei so viel Engagement auch der entsprechende Erfolg einstellt, zeigt der Kundenstamm von K & R: zirka 800 Adressen – Tendenz täglich steigend. Aktuelles Beispiel: Vor Kurzem klopfte die Frankfurter Polizei an die Tür. Sie würde gerne ihre 150 bis 200 Fahrzeuge – darunter zahlreiche Transporter – regelmäßig zu K & R bringen! Wie hieß das früher im ZDF: Noch Fragen, Kienzle?
Ausnahmen bestätigen die Regel, heißt es. Das zeigt auch der dritte Beispielbetrieb. So kommt die Mehrzahl der aktuellen und künftigen Partnerbetriebe der Transporter-Station aus dem Lager der Freien Werkstätten. Umso erstaunlicher ist es, wenn sich ein Markenbetrieb, dazu noch ein renommiertes Unternehmen wie die Kunzmann-Gruppe aus Aschaffenburg, um die Mitgliedschaft im neuen Europart-Konzept bewirbt.
Eigener Betrieb nur für Nutzfahrzeuge
„Für uns war das ein absolut logischer und konsequenter Schritt“, begründet Stefan Kreß, technischer Leiter für Nutzfahrzeuge bei Kunzmann, die Entscheidung. Die Franken haben bereits frühzeitig erkannt, dass es Sinn macht, spezielles Know-how aufzubauen und Kompetenzen lokal zu bündeln.
So eröffnete Kunzmann bereits vor etlichen Jahren im benachbarten Milkheim einen Betrieb, der sich ausschließlich um Transporter kümmert. Losgelöst von Pkw und schweren Nfz schraubt hier das 35-Mann-Team um Betriebsleiter Joachim Krausert ausschließlich an Viano, Sprinter und – seit der Hinzunahme eines VW-Servicevertrags 2005 – auch an Bus und Crafter.
Einziger Schönheitsfehler: Nicht jeder Transporterhalter fährt die Marke mit dem Stern bzw. V und W im Kühlergrill und auch bei zahlreichen Kunzmann-Kunden herrscht analog zu Gummibär und Co. die „bunte Mischung“ vor.
Um dieses Kunden- bzw. Auftragspotenzial künftig besser ausschöpfen zu können, hat sich Kreß am freien Markt nach Alternativen umgesehen. Bei Europart wurde der Nutzfahrzeugexperte der Kunzmann-Gruppe Ende letzten Jahres fündig: „Die Transporter-Station passt klasse zu uns. Sie bietet uns genau das, was wir benötigen: eine Marketingplattform, die reibunsglose Versorgung mit Ersatzteilen und die Beschaffung technischer Informationen.“
Ein ausführliches Interview mit Stefan Kreß lesen Sie hier.
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