ZDK-Präsident Joswig „Druck ausüben auf Hersteller und Politik“

Von Wolfgang Michel und Doris S. Pfaff 4 min Lesedauer

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Der im Juni gewählte ZDK-Präsident Arne Joswig muss den Verband in die Zukunft führen. Konsumflaute, Herstellerverhalten, politischer Zickzackkurs und Fachkräftemangel bestimmen den Kurs.

Um dem Fachkräftemangel in der Kfz-Branche zu begegnen, braucht es bessere Löhne, betont Joswig.(Bild:  Axel Vogel)
Um dem Fachkräftemangel in der Kfz-Branche zu begegnen, braucht es bessere Löhne, betont Joswig.
(Bild: Axel Vogel)

Herr Joswig, wie sind Sie in den ersten Wochen als ZDK-Präsident unterwegs?

Arne Joswig: Es ging gleich in die Vollen mit Terminen bei Medien, Landesverbänden, der BFC in Northeim und bei Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing. Den Fototermin zum Licht-Test habe ich genutzt, um mit ihm aktuelle Branchenthemen zu besprechen. Außerdem sehe ich mir die Strukturen im ZDK an und führe Gespräche mit den Abteilungen.