Deutscher Remarketing Kongress 2026
E-Gebrauchtwagen trotzdem erfolgreich vermarkten
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Die E-Auto-Förderung drängt gebrauchte E-Autos noch weiter in den Schatten. Was Händler tun können, zeigt der Deutsche Remarketing Kongress 2026.
Die neue E-Auto-Förderung ab 2026 setzt ausschließlich auf Neuwagen – gebrauchte Elektrofahrzeuge bleiben außen vor. Diese politische Entscheidung verschärft die ohnehin schwierige Situation im Gebrauchtwagenhandel dramatisch: Händler, die bereits E-Fahrzeuge im Bestand haben, stehen vor der Herausforderung, diese ohne staatliche Unterstützung zu verkaufen, während potenzielle Kunden durch die Neuwagen-Förderung von bis zu 6.000 Euro abgeworben werden. Wer trotzdem E-Gebrauchtwagen erfolgreich vermarkten will, braucht mehr denn je die richtigen Strategien und Werkzeuge.
Über 300 Standtage für einen gebrauchten Elektro-MG – diese Erfahrung machte Mike Stumpf, Betriebsleiter bei Fuhrmeister Exclusive Automobile in Mainz, leidvoll. Ein Drittel der 110 Bestandsfahrzeuge ist elektrifiziert, 70 Prozent davon sind MG-Modelle. Doch während neue E-Autos im Rampenlicht stehen, fristen Gebrauchte ein Schattendasein. „Große Unsicherheiten bei den Kunden und Vorbehalte im eigenen Unternehmen“, beschreibt Stumpf die Ausgangssituation. Um das zu ändern, holte er sich professionelle Unterstützung: Gemeinsam mit Gebrauchtwagencoach Patrick Heun entwickelte das Verkaufsteam gezielte Maßnahmen, die den Absatz ankurbeln sollten. Beim Deutschen Remarketing Kongress ziehen beide nach sechs Monaten Bilanz – und verraten, welche Schritte gewirkt haben.
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