E-Bikes E-Motion will auch mit Autohändlern weiter wachsen

Von Julia Mauritz 2 min Lesedauer

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Das Franchisesystem E-Motion rechnet 2025 mit einer Erholung des E-Bike-Markts. Die Zahl der Stores soll weiter wachsen – auch Autohäuser werden als Franchisepartner nach wie vor gesucht.

Der neue E-Motion-Store in Passau wird von der Autohausgruppe AVP Autoland betrieben.  (Bild:  E-Motion)
Der neue E-Motion-Store in Passau wird von der Autohausgruppe AVP Autoland betrieben.
(Bild: E-Motion)

Nach mehreren Boom-Jahren stagniert der E-Bike-Markt in Deutschland: Dem Verband der Fahrradindustrie (ZIV) zufolge ging die E-Bike-Nachfrage in den ersten vier Monaten dieses Jahres um 1,2 Prozent zurück. Wurden im Vorjahreszeitraum noch 810.000 E-Bikes verkauft, waren es von Januar bis April 2024 800.000. Volle Hersteller- und Händlerlager treffen auf verunsicherte Käufer.

Die Folge: Der Markt konsolidiert sich, der Wettbewerb nimmt zu, und der Preisdruck steigt. Doch Reimar Beer, Mitgründer und Geschäftsführer des E-Bike-Franchisesystems E-Motion Experts, das kürzlich zum Franchisesystem des Jahres 2024 gekürt worden war, sieht Licht am Ende des Tunnels: „Das Ungleichgewicht aus Angebot und Nachfrage hat zu Überkapazitäten im E-Bike-Markt geführt. Das wird sich 2025 wieder einpendeln. Deswegen bleibt der E-Bike Handel auf lange Sicht sehr attraktiv“, glaubt er.