Hebetechnik Ein Platz für alle Fälle

Von Jakob Schreiner 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Das mehrfach ausgezeichnete Autohaus Deusch investiert kontinuierlich in seine Werkstattinfrastruktur – jüngst in einen modernen FAS-Arbeitsplatz samt neuer Hebebühne. Was dem Schwarzwälder Vorzeigebetrieb dabei wichtig war und worauf er beim Umbau geachtet hat.

Künftig für alles gerüstet: Das Autohaus Deusch hat neben einer neuen Hebebühne auch in ein neues Achsvermessungs- und Kali­briersystem für Fahrerassistenz­systeme investiert.(Bild:  Autohaus Deusch)
Künftig für alles gerüstet: Das Autohaus Deusch hat neben einer neuen Hebebühne auch in ein neues Achsvermessungs- und Kali­briersystem für Fahrerassistenz­systeme investiert.
(Bild: Autohaus Deusch)

Das Autohaus Deusch aus Zell am Harmersbach ist kein Unbekannter. Der mehrfache Gewinner des Deutschen Werkstattpreises (2013 Platz 3, 2018 Platz 1, 2024 erneut Sieger) ruht sich nicht auf seinen Erfolgen aus. Im Gegenteil: Das von Sven und Beatrice Wangler geführte Unternehmen investiert kontinuierlich in die Modernisierung des Betriebs. Jüngste Projekte waren die Installation einer neuen Auffahrscherenhebebühne und der Kauf eines neuen Systems zur Achsvermessung und Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen (FAS).

„Die alte Vier-Säulen-Hebebühne ist einfach in die Jahre gekommen, war ein Störfaktor und nicht mehr optimal für unsere Arbeitsabläufe geeignet“, erklärt Inhaber Sven Wangler. Schon lange bestand der Wunsch nach einer Modernisierung, die auch den wachsenden Anforderungen bei Achsvermessungen und Kalibrierungen gerecht wird – besonders für Fahrzeuge aus dem VW-Konzern, die einen großen Teil des Kundenstamms ausmachen. „Für die Kalibrierung ist aufgrund der benötigten Targets, die links und rechts auf dem Boden liegen, eine ebenerdige Bühne ideal“, sagt Wangler. Auch die Säulen der alten Bühne waren hier schlicht im Weg.