Auto-Check: Subaru Crosstrek 2.0ie Platinum CVT
Einer boxt sich durch
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Bei Subaru lebt man durchaus andere Philosophien. Das fängt beim Motor bzw. Antrieb an und endet bei modernen Systemen wie der Fahrerassistenz. Auch hier geht die Marke ihren eigenen Weg.
Die, die mit dem Strom schwimmen, sind bekanntlich die toten Fische. So gesehen ist die japanische Marke quicklebendig. Schließlich baut sie Autos, die oft so gar nicht dem Mainstream entsprechen – Stichwort Allradantrieb und Boxermotor. Autos wie den Crosstrek. Bei dem hat sich der Hersteller jedoch dem optischen Trend gebeugt und ihm ein Aussehen verpasst, das an Transformer erinnert – diese Spielzeugmodelle, bei denen ein Auto zum Kampfroboter wird und umgekehrt. Gepfeilte Scheinwerfer und zerklüftete Rückleuchten sowie „kryptische“ Stoßfänger- bzw. Radlaufapplikationen aus schwarzem Kunststoff gehören dazu. Ebenfalls heutzutage ein Muss: eine nach hinten stark abfallende Dachlinie mit entsprechenden Auswirkungen auf die Kopffreiheit und die Sicht nach hinten.
Von wegen „Hermann Karton“
Große Klasse hingegen ist der Klang des serienmäßigen Audio-/Infotainmentsystems. Und das, ohne dass auf den Lautsprechern Schriftzüge vom Typ „Hermann Karton“ oder „Klang und Olafsen“ kleben – Respekt! Das große Aber: Wie man dieses System bedient. Hier huldigt man dem in den 80er-Jahren aufgekommenen japanischen Brauch, die Bedienung eines Radios möglichst un-intuitiv zu gestalten. Gut hingegen: Der 29,5 cm große, stark spiegelnde Zentralbildschirm bzw. sein Rechner unterstützt Apple Car-Play und Android Auto.
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