Elektronische Parkbremse: Rückruf auch bei Seat und Skoda

Von Niko Ganzer Autor Name

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Der Ateca und Karoq komplettieren die Aktion für die Modellfamilie im Volkswagen-Konzern. Insgesamt geht es weltweit nun um knapp 80.000 Kompakt-SUVs.

Auch der Seat Ateca und der Skoda Karoq erhalten einen Rückruf wegen der Parkbremse.(Bild:  Volkswagen)
Auch der Seat Ateca und der Skoda Karoq erhalten einen Rückruf wegen der Parkbremse.
(Bild: Volkswagen)

Der kürzlich wegen eines Problems mit der elektrischen Parkbremse (EPB) eingeleitete Rückruf betrifft im Volkswagen-Konzern auch die Schwestermodelle Skoda Karoq und Seat Ateca. Wie Sprecher der beiden Marken mitteilten, benötigen in Deutschland 1.707 Skoda und 1.836 Seat ein Softwareupdate des Bremsensteuergeräts.

Dieses soll wie gemeldet verhindern, dass sich die EPB durch die falsche Auswertung eines Signals des Getriebesensors ungewollt löst und das Fahrzeug wegrollt. Die Rückrufe „45H3“ (Seat) und „45H5“ (Skoda) betreffen wie bei Audi und VW nur die Varianten mit Handschaltung und 1.0 TSI-Motor aus dem Produktionszeitraum April 2016 (Skoda: Juli 2017) bis August 2018.

Mit den beiden Marken müssen nun insgesamt weltweit knapp 80.000 Kompakt-SUV des VW-Konzerns aufgrund des Problems in die Werkstatt. Davon entfallen 41.270 auf VW (T-Roc), 18.545 auf Seat, 12.774 auf Audi (Q2) und 6.767 auf Skoda. Auch den Spaniern und Tschechen sind nach eigenem Bekunden keine Unfälle bekannt, die auf den Fehler zurückzuführen wären.

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