Interview „Erzwungene Stundensätze von bis zu 60 Euro netto sind für uns ein No-Go“

Von Jakob Schreiner

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Andreas Lange, Vertriebsleiter der AGS GmbH, spricht mit »kfz-betrieb« über die Situation am Autoglasmarkt, wie sich das „Autoglas Spezialist“-Konzept von anderen unterscheidet und welche Betriebe künftig auf der Strecke bleiben könnten.

Das Autoglasgeschäft kann in jedem Kfz-Betrieb ein stabiler Umsatzbringer sein.(Bild:  Schreiner – »kfz-betrieb«)
Das Autoglasgeschäft kann in jedem Kfz-Betrieb ein stabiler Umsatzbringer sein.
(Bild: Schreiner – »kfz-betrieb«)

Redaktion: Auf dem Glasmarkt war ja wegen der zahlreichen Übernahmen gehörig was los. Wirkt sich das auch auf das AGS-System und seine Partnerbetriebe aus?

Andreas Lange: Negative Auswirkungen auf unser System kann ich nicht zwingend erkennen. An unserer Wettbewerbssituation am Markt hat sich im Grunde nichts verändert. Und unsere Partnerbetriebe werden weiterhin sehr gute Chancen beim Autoglas-Geschäft haben. Schließlich sind sie die Vertrauenswerkstätten ihrer Kunden und haben damit in der Regel den ersten Zugriff auf die Glasbruchschäden. Sie müssen ihr Potenzial nur entsprechend nutzen.