Ford-Partnerverband
„Es besteht Nachbesserungsbedarf und die Zeit drängt“
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Während das Ford-Nutzfahrzeuggeschäft boomt, bleibt das Pkw-Geschäft herausfordernd. Fabio Krause, Geschäftsführer des Ford-Partnerverbands, zeigt auf, wo er akuten Handlungsbedarf sieht, wie der Ford-Handel wirtschaftlich aufgestellt ist, und wie die Zusammenarbeit mit dem Hersteller klappt.
In Deutschland haben Ford und der Ford-Handel drei durchaus herausfordernde Transformationsjahre hinter sich gebracht. Wie fällt Ihr Fazit aus?
Fabio Krause: In den vergangenen drei Jahren hat die deutsche Ford-Handelsorganisation tatsächlich eine tiefgreifende Transformation durchlaufen: Der zurückliegende Prozess war für die Ford-Partner zweifelsohne herausfordernd und kräftezehrend. Mittlerweile haben wir jedoch den allergrößten Teil der Wegstrecke erfolgreich zurückgelegt und befinden uns – sinnbildlich gesprochen – auf der Zielgeraden, sodass die neuen Ford-Händler- und Serviceverträge zum 1. April 2025 in Kraft treten können. Wenn man die Jahre 2022 und 2025 nüchtern und sachlich nebeneinanderstellt, wird umso mehr deutlich, dass sich das Produktportfolio inzwischen komplett gewandelt hat. Einige volumenträchtige Bestseller sind bekanntlich verloren gegangen, aber im Gegenzug sind vielversprechende elektrische Modelle hinzugekommen. 2022 hatte Ford mit dem Mustang Mach-E und dem E-Transit lediglich ein vollelektrisches Pkw-Modell sowie ein vollelektrisches Nutzfahrzeug im Angebot – mittlerweile bietet Ford in Deutschland bereits vier vollelektrische Pkw und fünf vollelektrische Nutzfahrzeuge an.
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